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Wandern im Harz + Radeln um den See + Ein Lieblingsbildband

Liebe Leserinnen, liebe Leser, war's das schon mit dem Sommer? Während Ihre Autorin diese Ausgabe von
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
war’s das schon mit dem Sommer? Während Ihre Autorin diese Ausgabe von “Frische Luft” in die Tasten haut, braust eben jene frische Luft draußen ganz schön auf. Sturmtief Kirsten pustet durch Deutschland. Das Wetter bleibt am Wochenende bedeckt und die Temperatur im Rahmen - deshalb haben wir diesmal keinen Badetipp für Sie, sondern schicken Sie auf eine sportliche Wanderung - in den Harz! Bernd Lähne war für Sie in der Brocken-Region unterwegs und stellt fest: Erholung liegt quasi vor der Haustür.
Einen See haben wir trotzdem in dieser Ausgabe. Statt drin zu baden, können Sie einfach drum herum radeln - so wie meine Kollegen Claudia Carell und Andreas Döring es getan haben: Um den Störmthaler See.
Für alle, die lieber in Leipzig City bleiben, haben wir Musik und Essen im Angebot - die beste Kombination also!
Aber mein ganz persönlicher Liebling dieses Newsletters ist ausnahmsweise kein Ausflug, sondern unser Tipp für Zuhause, für den Balkon sozusagen. Ein Bildband. Langweilig, werden Sie jetzt denken - und dann ist der noch nicht mal neu! Letzteres stimmt, neu ist er nicht. Langweilig aber auch nicht. Im Gegenteil, ich lege meine Hand dafür ins Feuer - für mich ist er eine der großen Entdeckungen der vergangenen Jahre, ich habe ihn schon gefühlt hundert Mal verschenkt. Und ich bin gespannt, ob Sie, liebe Leserinnen und Leser, meine Begeisterung dafür teilen.
Es grüßt Sie herzlich
Julia Grass

Der Sommer-Ausflug: Erholung fast vor der Haustür

Der Stiftsberg in Quedlinburg. Foto: privat
Der Stiftsberg in Quedlinburg. Foto: privat
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) gilt zweifellos als einer der berühmtesten Harzbesucher. Drei Mal war der Dichter in der Region, vor allem der 1142 Meter hohe Brocken hatte es ihm angetan. 1777 besuchte Goethe unter anderem Wernigerode und erstmals den Brocken, 1783 war er zudem unter anderem Thale und Halberstadt. 1784, bei seiner dritten Reise erkundete Goethe auch die Teufelsmauer und die Rosstrappe.
In seinem Meisterwerk „Faust“ hat der Dichterfürst viele Szenen in den Ostharz verlegt. Bekanntestes Beispiel ist die Walpurgisnacht auf dem Harzgipfel. Auch auf dem Hexentanzplatz bei Thale machte der Dichter Station.Der Mythos besagt, dass sich hier seit jeher die Hexen des Harzes in der letzten Nacht des April auf dem felsigen Plateau hoch über der schäumenden Bode zusammenfinden, um dann gemeinsam zum Brocken zu fliegen, wo sie dann feiern und um die Hand des Teufels anhalten. Heute erfreuen sich Touristen auf dem Hexentanzplatz vor allem an der tollen Aussicht, schroffen Felsen, und dem reißenden Wildwasser der Bode. Und natürlich an den bronzefarbenen Skulpturen von Hexe und Teufel, die der Quedlinburger Künstler Jochen Müller geschaffen hat.
Die Seilbahn in Thale. Quelle: privat
Die Seilbahn in Thale. Quelle: privat
Jenen, die die nötige Kondition mitbringen, wird empfohlen, diese ursprüngliche Landschaft in einem etwa sechzigminütigen Aufstieg zu erleben. Aber auch die Fahrt mit der Kabinenbahn hinauf zum Hexentanzplatz ist ein tolles Erlebnis. Seit 50 Jahren zählt die Seilbahn zu den Höhepunkten eines jeden Harz-Besuches. Die 1970 eröffnete und 2012 komplett erneuerte Kabinenbahn überwindet auf einer Länge von 720 Metern einen Höhenunterschied von 244 Metern. Jetzt im Hochsommer ist Schlangestehen angesagt, um eine Fahrt hinauf zum Hexentanzplatz zu bekommen.
Ein fantastischer Blick auf das Bodetal und das Harzvorland entschädigt für das Warten. Besonderes Highlight: Die hellgrünen, mit Glasfußboden ausgestatteten Kabinen, die zudem einen ungehinderten Blick in die Tiefe ermöglichen.
Das zehn Kilometer lange Bodetal, auch „Grand Canyon des Harzes“ genannt, gehört mit seinen schroffen Felsen und dem Dickicht aus Bäumen und Pflanzen sowie seiner artenreichen Tierwelt zu den eindrucksvollsten Wandergebieten des Harzes. Die Strecke ist Teil des Hexenstieges. Der gesamte Weg ist nahezu 100 Kilometer lang und kann in mehreren Etappen bewältigt werden.
Nachdem zunächst auch im Nationalpark der „Betrieb“ Corona-bedingt heruntergefahren wurde, haben seit ein paar Wochen die meisten Einrichtungen wieder geöffnet und auch die Führungen durch die Brockenregion stehen wieder auf dem Programm. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat das Nationalpark-Besucherzentrum für eine Reihe von Veranstaltungen gleich mehrere Gruppentermine organisiert. Wer eine geführte Wanderung machen möchte, sollte sich dennoch rechtzeitig anmelden.
Auch an der Rappbodetalsperre an der L 96 herrscht tagsüber Hochbetrieb. „Zugpferd“ ist die Hängebrücke mit der Bezeichnung „Titan RT“, die sich parallel zur Staumauer hoch über das Tal spannt. Vor der nur rund 1,20 Meter breiten Konstruktion aus Stahlseilen und Gitterrosten, bilden sich an warmen Tagen zeitweise Besucherschlangen, die den 458 Meter langen frei hängenden Bereich mehr oder weniger schwankend bewältigen wollen. Besonders Wagemutige können zudem – gut gesichert – die nahezu senkrechte Mauer beim Wallrunning hinablaufen oder die Talsperre an einer Doppelseilrutsche überqueren. Deutschlands längste Hängeseilbrücke hat täglich in der Zeit von 8 bis 22 Uhr geöffnet.
Dass das Mittelgebirge auch viele reizvolle kleine Städte und Dörfer zu bieten hat, ist kein Geheimnis. Insbesondere im sachsen-anhaltischen Ostharz ziehen sie mit gediegener Gastronomie, liebevoll saniertem Fachwerk und jeder Menge Historie und Kultur Gäste an. Wernigerodes Straßen und Gassen sind beispielsweise in diesen August-Tagen wieder voller Menschen, die Restaurants ebenso.
Ein Highlight im Harz: Die Hängebrücke Titan RT nahe der Rappbode-Staumauer. Foto: Matthias Bein/dpa
Ein Highlight im Harz: Die Hängebrücke Titan RT nahe der Rappbode-Staumauer. Foto: Matthias Bein/dpa
Strecke: Etwa 1,5 Stunden bis ins Bodetal (zum Beispiel nach Thale) oder Quedlinburg.
Infos: Rund ums Bodetal unter www.bodetal.de, Infos zu den Seilbahnen in Thale unter www.seibahnen-thale.de
LVZ-Serie „Frische Luft“: Der Harz – Erholung fast vor der Haustür
Auf dem Rad... am Störmthaler See

Radtour um den Störmthaler See. Im Hintergrund die Deponie Cröbern. Foto: Andreas Döring
Radtour um den Störmthaler See. Im Hintergrund die Deponie Cröbern. Foto: Andreas Döring
Sonnenschein, 25 Grad, nur leicht windig – feines Fahrradwetter. Start am Kanupark Markkleeberg. Wer mit dem Auto seine Räder transportieren will, kann den Parkplatz nutzen. Kostet allerdings was. Bis fünf Stunden drei Euro, Tagesticket fünf Euro. Eben hält ein Linienbus an der Haltestelle. Nimmt er auch Fahrräder mit? „Ein bis zwei Räder sind gar kein Problem“, sagt der Busfahrer.
Vorbei an der Schleuse geht es bergan. Es sind viele Rennradler unterwegs. Rita und Rainer Wagner lassen sich dagegen Zeit. Die beiden Frohburger Rentner legen mit ihren E-Bikes ein Päuschen ein und genießen den Blick auf den See. „Wir fahren heute zum ersten Mal um den Störmthaler und finden’s herrlich“, sagt die 70-Jährige. „Für unsere Radtouren wählen wir immer Werktage, an den Wochenenden ist es uns an den Seen zu voll“, sagt die Frohburgerin. Was ihr am Störmthaler bisher aufgefallen ist: „Ein paar Bänke am Wegesrand wären schön.“ Den nahen Bergbautechnikpark kennt das Paar bereits: „Sehr sehenswert“, heißt die Empfehlung. Wie Kohlebergbau funktioniert, soll man hier erleben.
Auf dem Rad wird es nun ein wenig beschwerlich. Neun Prozent Steigung plus Gegenwind gehen in die Waden. Der Weg ist generell mitunter hügelig. Doch bald folgt eine der schönsten Strecken. Direkt am Seeufer entlang, Möwen kreisen über dem Wasser, Urlaubsfeeling kommt auf.
Dann überqueren wir eine Bahnlinie und fahren parallel an ihr entlang, nichts vom See zu sehen, ziemlich langweilig. Bald haben wir den langgestreckten Zipfel des Gewässers umrundet. Bergab und mit Wind im Rücken führt der Weg wieder direkt am Ufer entlang bis zu einem schönen Sandstrand.
Nur noch ein kleines Stück, dann gibt es Kaffee, Bier, Backfisch, Pommes und Kuchen. Der Imbiss auf der Magdeborner Halbinsel hat auch glücklicherweise an einem Montag geöffnet. Das Bier wird im ehemaligen Dispatcherturm des Tagebaus gezapft. Gleich daneben steht die Überlebenskastanie Gruna. Der Baum begrenzte einst einen Dreiseitenhof im Magedeborner Ortsteil Gruna.
Wer will, kann hier den Bootsverleih nutzen. Ein Schild wirbt für Tret-, Ruder-, Segel- und Motorboot, auch Kajaks gibt es. „Entdeckertour Vineta Sonntag ab 10 Uhr immer zur vollen Stunde“ steht auf einem anderen Hinweisschild. Die kleine stilisierte schwimmende Kirche hat den Störmthaler See überregional bekannt gemacht.
Wohnmobil-Stellplatz. Foto: Andreas Döring
Wohnmobil-Stellplatz. Foto: Andreas Döring
Nun ist nicht mehr weit bis zur Lagovida. Seit 2013 entsteht hier ein Ferienresort mit Hotel, Restaurant, Hafen, Bade- und Surfstrand. Auffallend sind die Ferienhäuschen, die an die Behausung von Bilbo Beutlin im Auenland erinnern. Gleich gegenüber werden derzeit weitere Ferienwohnungen gebaut, allerdings nicht im Hobbit-Stil. Auch einen Wohnmobil-Stellplatz gibt es.
Der Asphaltweg wird gleich darauf von einem Naturpfad abgelöst, der über die neue Göselcanyon-Brücke führt. Canyon, nun ja, es geht ein wenig steil nach unten, von der Gösel ist nur ein Rinnsal zu sehen. Wer sich ein Stück weiter für den oberen Seeweg entscheidet, braucht Durchhaltevermögen. Der Berg ist der mit Abstand steilste am ganzen See. Die meisten Radler geben es auf und schieben. Wir kämpfen uns japsend nach oben und stehen am Aussichtspunkt.
Gemächlich und ohne nennenswerte Anstiege fahren wir zurück zum Kanupark. Zwischendurch gibt es immer wieder Ausblicke, welche diese Region charakterisieren: Vineta und Bergbautechnikpark, Kraftwerk Lippendorf und Chemiewerk Böhlen, Deponie und Autobahnbrücke inmitten von See und Grün.
Anfahrt: Etwa 28 Minuten mit dem Auto oder gute 50 Minuten mit dem Rad.
Radweg: Die Tour ist 25 Kilometer lang, an vielen Stellen gibt es einen Weg in Ufernähe und einen Weg im oberen Bereich.
Pausen: Einkehren im Imbiss auf der Halbinsel Magdeborn oder Besichtigung im Bergbautechnikpark, direkt hinter dem Kanupark Markkleeberg und der Schleuse. Geöffnet Mittwoch-Sonntag und Feiertage von 10-17 Uhr, Preise: 7 Euro, ermäßigt 4 Euro

Am Wochenende ins Umland

Erholungspark Pahna_Seeblick. Foto: Maxity, Christian Borrmann
Erholungspark Pahna_Seeblick. Foto: Maxity, Christian Borrmann
Erholungspark Pahna
Nur wenige Kilometer von Altenburg entfernt, inmitten eines naturbelassenen Waldgebiets, liegt der Erholungspark Pahna direkt am See. 
An dem 25 Hektar großen See lädt der 4-Sterne Campingplatz See-Camping Altenburg-Pahna bei bester Wasserqualität zum Baden, Tauchen, Angeln und Camping ein – Natur und Entspannung pur für die ganze Familie. Die idyllische Lage ist ideal für alle, die Ruhe und Erholung suchen, aber auch aktiv sein wollen. Die Spielplätze, Grillplätze, Räucherhütte, Fahrradausleihe, Kremserfahrten und die Möglichkeiten zum Fußball, Tischtennis, Beachvolleyball spiele, bieten viel Abwechslung.
Der Campingplatz ist ganzjährig geöffnet. Es gibt 380 Jahresplätze und 80 Touristikplätze. Außerdem können von April bis Oktober Ferienhäuser für bis zu vier Personen gemietet werden. Auf dem Gelände gibt es eine Verkaufsstelle/ Imbiss, ein Café und eine Gaststätte, die die Besucher versorgen. 
Anfahrt und Infos: Campingpark Pahna, OT Pahna, 04617 Fockendorf, www.camping-pahna.de
Foto: Wolfgang Sens
Foto: Wolfgang Sens
Sonderausstellung in Torgau
Kommen, Schauen, Spielen – so lautet das Motto der Sonderausstellung „Aufbruch ins Abenteuer – die virtuelle Welt der Computerspiele“ auf Schloss Hartenfels in Torgau. Zu sehen ist sie noch bis zum 30. August. Die mehr als 200 Exponate aus der Geschichte des Videospiels stammen aus der Sammlung des Leipzigers René Meyer. So laden beispielsweise auf Schloss Hartenfels acht Retro-Spielstationen zum Spielen und Programmieren ein – vom legendären Atari 2600 bis hin zur einzigen Spielkonsole der DDR, einem Pong-Klon des VEB RFT.
Anfahrt und Infos: Schloss Hartenfels, Torgau. Geöffnet Dienstag-Sonntag von 10-18 Uhr, Mittwochs “Spielemittwoch” von 10-16 Uhr
Das Wochenende in Leipzig: Seeklänge und Streetfood

Ohne Corona noch dicht an dicht: Das Seeklang 2019. Foto: André Kempner
Ohne Corona noch dicht an dicht: Das Seeklang 2019. Foto: André Kempner
Bekannte Künstler und Newcomer-Geheimtipps bekommen am Wochenende ihre Bühne auf dem Singer/Songwriter-Festival Seeklang. Die Kulturwerkstatt KAOS lädt zu zwei Konzertabenden - am Freitag spielen Janda, Masha Potempa und DeGuy, am Sonnabend David Samito, Ellen Bonte & Komplizen und Fragile. Der Sonntag ist der Open Stage gewidmet - wer hier auftreten möchte, darf zwei Songs spielen, muss sich aber vorher anmelden unter m.schueritz@kaos-leipzig.de. Darüber hinaus gibt es seit Montag und noch bis Sonntag verschiedene Workshops rund ums Singen und Musizieren - zum Beispiel “Songtexte” am Sonnabend um 14-17 Uhr oder “Gitarrenbegleitung” am Sonntag von 10-13 Uhr. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind Karten nur im Vorverkauf bei Culton Ticke im Petersteinweg 9 oder online unter www.culton.de erhältlich. An der Abendkasse wird es lediglich Restkarten zum Verkauf geben. Mehr Infos hier.
Wer dagegen mehr Lust auf ein kulinarisches Erlebnis hat, wird bei Streetfood on Tour auf der Alten Messe (Deutscher Platz 4) fündig. Traditionelle afrikanische Gerichte, Fleischspezialitäten aus Amerika, Köstlichkeiten aus Fernost - kurz: eine kulinarische Weltreise bietet sich den Besuchern am Freitag (18-22 Uhr), Sonnabend (11-22 Uhr) und Sonntag (11-20 Uhr). Der Eintritt beträgt 3 Euro pro Tag oder 5 Euro für alle drei Tage. Mehr Infos gibt es auf Facebook.
Für den Balkon: Der kreative Bildband

Ich bin nicht gut genug. Meine Arbeit ist irrelevant und bald bin ich pleite. Ich habe keine Ideen mehr. Diese drei Sätze sind die typischen Ängste eines Künstlers - jene Ängste, die selbst einen preisgekrönten Künstler wie Christoph Niemann erwischen. Also begab er sich kurzerhand auf die Suche nach dem Geheimnis der einen Eigenschaft, die einen Künstler einzigartig macht: Kreativität. Das Ergebnis sind geniale Zeichnungen und Illustrationen, manchmal schlicht aus der eigenen Feder, oft - und dann sind sie besonders hinreißend - unter Einbezug gewöhnlicher Alltagsgegenstände. Wir sehen ein Tintenfass - Christoph Niemann sieht eine Kamera. Aus einem Mohnbrötchen wird ein Bart, der rasiert werden muss. Aus einem Pinsel ein Tänzerinnenrock, aus zwei Bananen das Hinterteil eines Pferdes. Niemann, Jahrgang 1970, hat in Stuttgart studiert, lebte in New York und mittlerweile wieder in Berlin. Seine Bilder und Illustrationen erscheinen im “New Yorker” und der “Zeit”. “Abstract Sunday” ist mehr als ein Bildband, es ist eine Monographie über diesen vor Kreativität sprudelnden Künstler, enthält Zeichnungen, Reiseberichte, Bilderserien. Das ist beeindruckend, stimmt nachdenklich - und vor allem regt es die eigene Kreativität an. Wer nicht direkt den Bildband kaufen möchte, kann einen Einblick in Niemanns Arbeit auch auf Instagram erhalten. Dort ist der Künstler unter dem Account @abstractsunday zu finden.
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