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Wandern durch Bergbaugeschichte + Altenburger Inselzoo + Leipziger Autokino

LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
Liebe Leserinnen und Leser,
langsam fängt es wieder an, Spaß zu machen, das mit den Freizeittipps. Weil die Inzidenzen niedrig bleiben, treten ab morgen zahlreiche Lockerungen in Leipzig in Kraft, unter anderem soll die Außengastronomie wieder öffnen dürfen. Mit neuer Testpflicht, an die sich viele Händler aber gar nicht halten.
Statt der Inzidenzzahlen macht uns diese Woche das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Nicht nur der heutige Herrentag ertrinkt im Dauerregen, auch am Wochenende bleibt es grau und frisch - und das nach fast schon hochsommerlichen Tagen am Wochenanfang. Mein Kollege Olaf Majer hat vor ein paar Tagen ein Interview mit dem Meteorologen Dominik Jung geführt, der uns erklärt, was es mit den starken Temperaturschwankungen auf sich hat - und einen Ausblick auf den Sommer gibt.
In dieser ziemlich prall gefüllten Ausgabe von “Frische Luft” habe ich mich bei meinen Kollegen der Dresdner Neuesten Nachrichten bedient und einen Wandervorschlag für Sie herausgesucht. Nachdem der Zoo in Leipzig wieder geöffnet hat, kann man auch den Inselzoo in Altennburg wieder besuchen - unser zweiter Tipp auf der Liste. Eine Radtour finden Sie diese Woche außerdem in den Wochenendtipps.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dieser Ausgabe!
Herzlich
Ihre Julia Grass
P.S.: Haben Sie es gemerkt? Ich habe Ihnen diesen Begrüßungstext voll gepackt mit Links zu Texten unseres LVZ+ Angebots. Ich weiß, diese Bezahlschranke sorgt bei den Nicht-Abonnenten unter Ihnen immer ein bisschen für Ärger. Sie finanziert aber unter anderem auch die kostenlosen Tipps, die Sie in diesem Newsletter jede Woche von mir bekommen. Vor allem aber befindet sich hinter ihr unser gesamtes Angebot an News, Berichten und gutem Journalismus aus Leipzig - wollen Sie es nicht doch mal testen?

Wandervorschlag: Bergbaugeschichte mit Edelkastanie und historischen Kamelienbrik

Von oben lässt sich ein schöner Ausblick auf Roßwein erhaschen. Dort lohnen Rathaus und Stadtkirche einen Besuch. Foto: Frank Wehrmeister
Von oben lässt sich ein schöner Ausblick auf Roßwein erhaschen. Dort lohnen Rathaus und Stadtkirche einen Besuch. Foto: Frank Wehrmeister
Im Tal der Freiberger Mulde zwischen Nossen und Döbeln liegt die kleine Stadt Roßwein. Diese eher kurze Wanderung über zehn Kilometer kann hier direkt in Ufernähe der Mulde beginnen. Auf den auffällig großen Grünflächen befanden sich früher Industriebetriebe. Darüber geben einige besondere Infotafeln Auskunft. Die moderne Fußgängerbrücke mit dem roten Bogen führt auf die andere Flussseite.
Wir gehen bergan an einem sehr schönen Spielplatz vorbei, überqueren die Bahngleise und laufen weiter zur Gersdorfer Straße hinauf. Wir biegen nun links ab. Vom Rastplatz am Abzweig zur Hartenbergbaude gehen wir erneut links und wandern schließlich am Hochufer der Mulde in Richtung „Segen-Gottes-Erbstollen“. An der Ruine der ehemaligen Gersdorfer Rittergutsmühle gehen wir nur kurz rechts und biegen am nächsten Abzweig erneut links ab. An den folgenden Gabelungen wählen wir jeweils den rechten Weg.
Wir kommen so hinauf nach Gersdorf. Das ehemalige Rittergut war früher einer der größten Wirtschaftshöfe des Klosters Altzella bei Nossen. An einer Mauerecke steht die etwa 500 Jahre alte Edelkastanie. Sie gilt als die älteste in Sachsen. Das ehemalige Bergbaugebiet erstreckt sich bis ans Ufer der Mulde. Vom 13. Jahrhundert bis 1885 wurden in bis zu acht Schächten Kupferkies, Silberglanz und andere Erze gefördert. Gestaltete Tafeln machen auf die einzelnen Punkte in dem mit zahlreichen Wegen durchzogenen Waldgebiet aufmerksam.
Wir laufen am alten Huthaus vorbei und auf der Krebsallee weiter. Erst in Höhe des Krebsteiches biegen wir ab und folgen dem Weg an seinem Ufer. Schließlich gehen wir links zum Abzweig des Erzwegs an die Krebsallee zurück. Vorbei an mehreren mit Tafeln gekennzeichneten bergbauhistorischen Objekten und dem Kunstgraben erreichen wir das Mundloch des Adam-Stollns. Es befindet sich nur einige Meter rechts vom Erzweg ganz in der Nähe des Muldeufers. Hinter der ehemaligen Erzwäsche überqueren wir dann später die Mulde. Durch die Bahnbrücke rechter Hand betreten wir den Roßweiner Ortsteil Wolfstal und folgen dem „Blauen Punkt“.
Am Rande dieser Siedlung steht ein Gewächshaus, das eine botanische Seltenheit beherbergt. Dort gedeiht ein weiß gefüllt blühender Kamelienbaum. Mit seinem Alter von mehr als 200 Jahren ist er nach der Pillnitzer Kamelie der zweitälteste nördlich der Alpen. Darüber hinaus gibt es noch zwei rot blühende Exemplare, die ebenfalls schon über 100 Jahre alt sind. Besichtigungen sind in der Blütezeit möglich, also im Regelfall von Anfang Januar bis Ende März. In diesem Jahr muss dieses Angebot nun leider ausfallen.
Vom Zugang zum Kamelienhaus aus folgen wir dem gepflasterten Fußweg zum Feldrain hinauf. Wir gehen rechts den Wiesenweg entlang bis zur Zufahrtsstraße des Freibades, diese dann links bergan bis zum Ortsteil Seifersdorf. Nach wenigen Metern auf der Dorfstraße biegt die Route „Blauer Punkt“ erneut links ab und führt direkt am Pferdehof vorbei. Nach kurzer Wanderung erreichen wir wieder Roßwein. Recht sehenswert sind sowohl das Rathaus am Markt als auch die Stadtkirche.
Eine weißblühende Kamelie ist nicht die einzige botanische Attraktion am Wegesrand. Auch an dieser uralten Edelkastanie führt der Weg vorbei. Foto: Frank Wehrmeiste
Eine weißblühende Kamelie ist nicht die einzige botanische Attraktion am Wegesrand. Auch an dieser uralten Edelkastanie führt der Weg vorbei. Foto: Frank Wehrmeiste
Hinweise: Wander- und Radwanderkarte Klosterbezirk Altzella - Freiberger Land - Augustusburger Land von Sachsen Kartographie; VVO-Hotline: 0351/8526555
Von Frank Wehrmeister
Kleiner Ausflug: Der Altenburger Inselzoo

Es ist ein kleiner Schritt zurück zum normalen Leben. Der Altenburger Inselzoo öffnet an diesem Freitag wieder seine Tore für Besucher – wenn auch nicht unter normalen Bedingungen. „Es gibt beim Besuch einiges zu beachten“, erklärt Christian Bettels, Sprecher der Stadtverwaltung Altenburg.
Schon auf der Brücke zu dem kleinen Zoo fallen weiße Linien auf dem Boden auf. „Die Besucherzahl ist auf maximal 100 Leute begrenzt. Sollte es mehr Andrang geben, stellen sich die Wartenden hinter die Linien. Wenn einer raus ist, darf der nächste rein.“ Auch wird am Eingang Personal, um zu kontrollieren, ob die Einlassbedingungen erfüllt sind.
Dazu zählt für ungeimpfte Personen die Vorlage eines aktuellen, negativen Corona-Tests, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Selbsttests sind nicht zulässig. Geimpfte Personen legen stattdessen ihren Impfausweis vor – auch Nachweise mittels Corona-Warn-App sind möglich. Genesene benötigen einen Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes oder einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage alt sein muss. Da Kinder unter sechs Jahren nicht getestet werden, dürfen sie ohne Test in den Zoo. Maskenpflicht gilt während des gesamten Aufenthaltes, auch die Wege sowie die Ein- und Ausgänge sind klar gekennzeichnet.
Dennoch: Den Familien soll eine Möglichkeit des Ausgleichs im grauen Pandemiealltag geboten werden. „Wir alle hoffen sehr, dass wir den Inselzoo bald wieder unter normalen Umständen besuchen können. Was nun hier stattfindet, ist ein Kompromiss. Dafür braucht es das Verständnis der Besucher., fügt Oberbürgermeister André Neumann (CDU) hinzu.
In der Zeit, in der der Zoo für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben musste, wurde fleißig gewerkelt. Beispielsweise haben die Gehege neuen Sand bekommen, ebenso wurde die Fasanerie zur Hälfte erneuert. „Die ist beinahe 20 Jahre alt, langsam aber sicher ist sie zusammengebrochen“, begründet Ingrid Kipping, Leiterin des Inselzoos. Auch Werkstätten und Lager wurden umgebaut, aufgeräumt und erneuert, diverse Graffiti zur Verschönerung der Wände in den Gehegen sind entstanden.
Im Ziegengehege fand der Vorschlag einer Kinderklasse Umsetzung: kleine Bürsten, mit denen die Tiere gestriegelt werden können. Auch eine Tafel findet sich nun im Inselzoo wieder. Kinder – und auch Erwachsene – können dort ihre Lieblingstiere zeichnen.
Dass im Zoo nun wieder Publikumsverkehr herrscht, dürfte auch die Tiere freuen. „Ich denke, manche Tiere werden ganz froh sein, dass die Besucher wieder kommen“, sagt Ingrid Kipping. „Da gibt es mehr Leckerlis und Streicheleinheiten.“ Ob die Tiere den Lockdown bewusst wahrgenommen haben, ist aber unklar. Verhaltensauffälligkeiten gab es laut der Leiterin keine. „Wir werden beobachten, wie sich die Tiere unter der Öffnung verhalten. Beispielsweise unsere Rhesus-Affen haben viel Spaß beim Betrachten der Besucher.“ Hin und wieder erlauben sie sich auch einen Spaß und erschrecken die Gäste, indem sie gegen die Scheibe springen. „Dieser Spaß klappt bei den Pflegern nicht.“
Besichtigt werden können ab Freitag lediglich die Außengehege, auch der Spielplatz ist geöffnet. Das Vivarium bleibt allerdings noch geschlossen.
Die Erdmännchen im Inselzoo sind immer wieder ein Hingucker . Quelle: Mario Jahn
Die Erdmännchen im Inselzoo sind immer wieder ein Hingucker . Quelle: Mario Jahn
Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, letzter Einlass 16.30 Uhr ab der Einlasskontrolle. Die Eintrittspreise sind unverändert und belaufen sich für Erwachsene und Jugendliche bis 14 Jahre auf 2,50 Euro und für Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr auf 1,50 Euro.
Von Mary Anne Härtling
Ohne Wandern: Leipziger Autokino eröffnet wieder

Das Autokino auf der Alten Messe in Leipzig eröffnet am Mittwoch, wenn die Inzidenz bis dahin unter 100 bleibt. Foto: Christian Modla
Das Autokino auf der Alten Messe in Leipzig eröffnet am Mittwoch, wenn die Inzidenz bis dahin unter 100 bleibt. Foto: Christian Modla
Endlich wieder Filme auf der großen Leinwand sehen – das ist ab Freitag in der Messestadt zumindest an einem Ort möglich: auf der Alten Messe. Dort öffnet das traditionsreiche Leipziger Autokino wieder seine Pforten. „Vorausgesetzt, die Leipziger bleiben bis dahin gesund“, so Betreiber Jörg Nicolai, der das Programm am Montagnachmittag online stellte. Denn die Öffnung ist zumindest indirekt an einen Inzidenzwert gekoppelt, der konstant unter 100 liegt.
Laut Bundesnotbremse könnten Autokinos zwar auch über einer Inzidenz von 100 öffnen – wäre da nicht die Ausgangssperre ab 22 Uhr. Da die Vorstellungen erst nach Anbruch der Dunkelheit beginnen – die erste am Freitag ist auf 21 Uhr terminiert –, würde den Gästen der Weg nach Hause unmöglich gemacht werden.
Vorfreude auf eine Filmvorstellung auf großer Leinwand können sich vorerst jedoch nur Menschen machen, die in Leipzig wohnhaft sind – Gäste aus umliegenden Kreisen dürfen die Vorstellungen nicht besuchen, weil bei ihnen weiter die Ausgangssperre gilt. Davon abgesehen gibt es aber keine Einschränkungen. Für den Einlass sind weder ein Schnelltest noch ein Impfnachweis erforderlich. Weitere Regeln, die vor Ort gelten: Der Filmgenuss ist die ganze Zeit über ausschließlich im Auto möglich, sobald dies etwa für einen Toilettengang verlassen wird, müssen Maske getragen und Kontaktdaten aufgenommen werden. Speisen und Getränke werden vor Ort nicht verkauft, können aber mitgebracht werden. Und: Pro Auto sind maximal zwei Haushalte erlaubt.
Falls der Wert in Leipzig bis Freitag unter dem Schwellenwert von 100 bleibt, wird Nicolai den Betrieb auf der Alten Messe mit einer waschechten Premiere aufnehmen: Das Drama „The Secrets we Keep“ mit Naomi Rapace und Joel Kinnaman sollte ursprünglich am 5. November in den Kinos starten, der Termin wurde aufgrund des zweiten Lockdowns jedoch fallengelassen. Ebenfalls zu sehen sind die deutsche Komödie „Nightlife“ (2020), der Horrorfilm „Escape Room“ (2019) und die Krimi-Persiflage „Knives Out“ (2020). Der Ticketverkauf ist laut Nicolai ab Mittwoch möglich, und das ausschließlich digital.
Was tun am Wochenende?

In dem Theaterprojekt zu Elsa Asenijeff treffen Schauspiel und Bildende Kunst direkt aufeinander. Foto: Mathias Schäfer
In dem Theaterprojekt zu Elsa Asenijeff treffen Schauspiel und Bildende Kunst direkt aufeinander. Foto: Mathias Schäfer
Freitag
Premiere in der naTo: ​Die Leipziger Künstlerin Elsa Asenijeff (1867 bis 1941) stand und steht noch immer im Schatten ihres langjährigen Lebensgefährten, dem Maler und Bildhauer Max Klinger. Ausgehend von ihrem Werk “Tagebuchblätter einer Emanzipierten”, stellt die Inszenierung die Widersprüche dar, in denen die Feministin und Schriftstellerin gefangen war. Die Online-Theater-Premiere „Elsa Asenijeff – Under the Influence | Das Üz“ (Regie: Christian Hanisch) läuft im Live-Stream ab 20 Uhr. Tickets gibt es hier.
Basteltipp: ​Das Leipziger Mütterzentrum zeigt am Freitag von 16 bis 17 Uhr wie man eine praktische Handy-Ladestation aus Shampoo-Flaschen herstellt. Der kostenlose Onlinekurs ist geeignet für Jugendliche ab 16 Jahren, die Anmeldung erfolgt per E-Mail an restlos@muetterzentrum-leipzig.de.
Das Leipziger Opernballett zeigt am Samstagabend in einem Live-Stream das Stück "Solitude". Ida Zenna
Das Leipziger Opernballett zeigt am Samstagabend in einem Live-Stream das Stück "Solitude". Ida Zenna
Sonnabend
Ballett von Mario Schröder: ​Es geht um Einsamkeit in den vielfältigsten Facetten, getanzt vom Leipziger Ballett des Opernhauses. Das Stück „Solitude“ ist ab 19 Uhr im Live-Stream erlebbar. 
Women in Jazz: ​Das 16. Festival Women in Jazz endet am Sonnabend mit einem Konzert der polnischen Künstlerin Anna Maria Jopek, die an der Manhattan School of Musik in New York studiert hat. Den Live-Stream via YouTube erleben Sie ab 20 Uhr hier!
Sonntag
Radtour ins Umland: ​Eine geführte Radtour entlang der Wyhra zu Sachsens Romanik bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Leipzig an. Die 45 Kilometer lange Ausfahrt geht zunächst mit der S-Bahn bis Altenburg, dann durch abwechslungsreiche Landschaft bis zur Burg Gnandstein. Eine Besichtigung von Sachsens besterhaltener romanischer Wehranlage ist eingeplant. Die Route führt weiter nach Kohren-Sahlis, Frohburg bis nach Bad Lausick. Die Heimreise wird mit der S-Bahn ab Bad Lausick angetreten. Treffpunkt ist am Sonntag um 7.40 Uhr am Bayerischen Bahnhof/S-Bahnsteig. Die Kosten betragen 3 Euro, ADFC-Mitglieder zahlen nur 1 Euro. Für Informationen steht Tourenleiter Michael Freese telefonisch unter 0172/16 92324 oder per E-Mail free_mi@hotmail.de bereit.
Für alle Pflanzenfreunde: ​Der Botanische Garten der Uni Leipzig in der Linnéstraße 1 hat wieder geöffnet. Von Donnerstag bis Sonntag jeweils 13 bis 17 Uhr können Naturliebhaber das Außengelände, den Apothekergarten sowie den Duft- und Tastgarten besuchen. Bitte beachten: ​Der Eintritt ist nur nach einer Terminbuchung über das Kalenderportal möglich oder freitags telefonisch unter 0341/973 6850. Weiterhin ist ein tagesaktueller Corona-Negativ-Test erforderlich. Es gilt überall Maskenpflicht!
Neues aus Stadt und Land

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