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Reiten und Sterne schauen in der Rhön + Kunst in Halle + Genusstour in Altenburg

Liebe Leserinnen und Leser, guten Morgen!Sie haben schon die dritte Ausgabe "Frische Luft" vor sich,
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
Liebe Leserinnen und Leser, guten Morgen!
Sie haben schon die dritte Ausgabe “Frische Luft” vor sich, der LVZ-Freizeitnewsletter für Leipzig, die Region und Mitteldeutschland. Heute möchten wir Ihnen die Thüringer Rhön für einen Sommer-Ausflug besonders ans Herz legen. Mein Kollege Roland Herold hat sich zwischen Urnshausen und und Ruhla umgeschaut. Und er hat Cowgirls und -boys getroffen, die in den endlosen Weiten der Rhön mit dem Westernreiten eine Leidenschaft leben. Auf Wallach Jack konnte der Kollege mit den Profis der Stockborn-Ranch einmal eintauchen in die aufregende Welt aus Staub, Pferdestärken und Saloon-Atmosphäre. Das Beste ist: Sie können das auch! Der mehrtägige Reiturlaub durch die Rhön lässt sich dort genauso erleben, wie Kurztripps auf dem Rücken der Pferde. Zum Beispiel zum Sternenpark im Biosphärenreservat, wo es sich gerade in den bevorstehenden Nächten lohnen dürfte, in den Himmel zu schauen - es sollen ganze Sternschnuppen-Schauer zu beobachten sein.
Der Ausflug in die Rhön ist weit, deshalb haben wir in diesem Newsletter noch einen kleinen Ausflug für sie - nach Halle, wo mein Kollege Martin Pelzl eine beeindruckende und in Europa einzigartige Kunstgalerie entdeckt hat. Die Bilder von Hausfassaden im Osten von Halle (Saale), die verschiedene Künstler auf faszinierende Weise zu Kunstobjekten machen - absolut sehenswert. Nach Halle kommen Sie übrigens auch gut mit dem Fahrrad!
In Leipzig haben sich die Kollegen umgeschaut, wo sich besonders Familien mit kleinen Kindern in dieser Bruthitze in den Schatten flüchten können. Und auch die Kultur kommt nicht zu kurz. Und auch in der Region rund um Leipzig gibt es viel, was man sich für die fünfte Ferienwoche vornehmen kann.
Vielleicht sind Sie neu hier und wollen auch die vergangenen Ausgaben des Newsletters nachlesen? Zum Beispiel mit den Tipps für die Lausitzer Seenlandschaft - nur zu, das können Sie hier tun.
Und nun - lesen und staunen Sie. Gönnen Sie sich viel “frische Luft” und melden Sie sich mit Fragen, Kritik und Wünschen gern persönlich bei mir: t.lieb@lvz.de
Herzliche Grüße,
Ihr Thomas Lieb

Der Sommer-Ausflug: Auf dem Rücken der Pferde durch die Rhön

Picknick-Stimmung beim Sternegucken auf der Hohen Geba. Foto: Roland Herold
Picknick-Stimmung beim Sternegucken auf der Hohen Geba. Foto: Roland Herold
Zwölf Uhr mittags. 34 Grad im Schatten! Zwei glorreiche Halunken reiten am Saloon vorbei. Der Vordere mit dem breiten Hut heißt Markus und wurde in Osnabrück geboren. Das Greenhorn dahinter bin ich. Da bleibt hinter der Ortschaft mein Wallach Jack unvermittelt stehen. Instinktiv kneife ich die Augen zusammen, gefasst auf das Schlimmste. „Der muss nur kacken“, sagt Markus und rückt seinen breitkrempigen Hut gerade. Hinter mir ertönen Geräusche wie aus einem getunten Sportwagenauspuff. Zwiebel-Jack räumt auf.
Begonnen hat unser Abenteuer vor einer halben Stunde, als wir von der Stockborn-Ranch aufgebrochen sind. Nicht in Texas oder Arizona, sondern in der Thüringer Rhön. In Urnshausen, Ortsteil der Gemeinde Dermbach, 30 Kilometer von Ruhla entfernt, etwa 700 Einwohner. Westernreiten – auch für Anfänger. 25 Pferde stehen auf der Stockborn-Ranch. Sie heißen Big Joe, Little Beauty Ann oder auch Cheyenne. „Haste schon ma aufm Pferd gesessen?“ will Markus wissen, der die niederschmetternde Antwort vermutlich lange schon kennt, bevor sie gegeben wird. Bei ihm haben sie es alle gelernt.
Die Kundschaft reiche vom Piloten über das Männermodell bis zur Studentin, erzählt Markus. 14 oder 15 Jahre alt sollte man mindestens sein bei diesen Touren zu Pferd, die drei vier Stunden plus Pause durchs Gelände gehen. Die ältesten Reiter sind 77.
Betrieben wird die Stockborn-Ranch – benannt nach einer nahen Quelle – von der Familie Heidinger. Lutz und Gundi Heidinger betreiben in fünfter Generation das „Landhaus zur Grünen Kutte“, das seinen Namen einem nahe gelegenen See verdankt. Unterstützt werden sie von Tochter Mandy Heidinger-Peter, die lange Zeit in der Tourismusbranche gearbeitet hat. Ihr Bruder betreibt nebenan ein Hotel mit Campingplatz. Eine Ferienwohnung gibt es auch noch und einen zum Sternenhotel umgebauten Bauwagen.
Und seit 2000 eben die Stockborn-Ranch, die von ihrem vormaligen Betreiber aufgegeben wurde. Hier können völlige Greenhorns oder auch Fortgeschrittene entweder ein Wochenende oder auch eine Woche Reiturlaub machen.
Familie Heidinger. Foto: privat
Familie Heidinger. Foto: privat
Vom Sheriff-Stern zum Sternenpark: Über dem Gipfel der knapp 40 Kilometer entfernten und 751 Meter Hohen Geba bricht der Abend herein. Der höchste Punkt der vorderen Rhön ist ein Geheimtipp für Hobby-Astronomen und Sternfreunde. So finster wie hier wird es kaum irgendwo in Deutschland.
Aus dem scheinbaren Nachteil haben die Gemeinden ein Alleinstellungsmerkmal gemacht, blendende Beleuchtung reduziert und Sternfreunde aus der ganzen Republik geködert. Manch einer, der am Anfang gegrinst hat, beteiligt sich nun an den Sternenparkwochen bis zum Wochenende. „Sternzeichen-Dinner“, „Sternenpark-Picknick“ oder „Sternschnuppen im Weinberg“ sollen Besucher locken.
Sternenführer Wolfgang Fiedler geht durch die Reihen, erklärt Sternbilder und zeigt Milchstraße und Planeten.Währenddessen klart es tatsächlich auf. Und gegen 22.30 Uhr rast der erste sichtbare Meteorit über den Himmel, begleitet von lautem Jubel.
Nach einer Stunde sind es schon 14 Meteoriten. Der Mond geht auf und hinter ihm der Mars. Zeit für die vielen Kinder, ins Bett zu gehen. Die ganz Harten kriechen in den Schlafsack. Wer mehr Glück hat, kann den Abend in Urnhausen im Rhöner Sternenwagen neben der Stockborn-Ranch beschließen, unterm Glasdach mit direktem Ausblick auf die Sternschnuppen. Da wiehert es draußen im Stall. Vermutlich mein Pferd Jack.
Auf Pferd Jack angewiesen: LVZ-Reporter Roland Herold. Foto: Markus Schönhoff
Auf Pferd Jack angewiesen: LVZ-Reporter Roland Herold. Foto: Markus Schönhoff
Strecke: Die Stockborn Rach, Bershausen 9, 36466 Dermbach, ist in etwa 2,5 Stunden Autofahrt zu erreichen. Zum Sternenpark im Biosphärenreservat Rhön sind es etwa 3 Stunden Fahrt.
Unterkünfte: Zum Beispiel im Landhotel “Zur Grünen Kutte”, etwa 5 Minuten Fußweg von der Stockborn Ranc, etwa 40 Minuten Fahrt vom Sternenpark. Wer näher am Sternenpark wohnen möchte, sucht sich am besten eine Unterkunft in Dermbach i
Die Rhön: Der wilde Westen fängt hinter Ruhla an
Kleiner Ausflug: Halle hat die wohl außergewöhnlichste Galerie

Teil der Freiraumgalerie in der Freiimfelder Straße in Halle.
Teil der Freiraumgalerie in der Freiimfelder Straße in Halle.
Bunt statt Grau. Ein in dieser Größe europaweit wohl einzigartiges Projekt im Osten der Saalestadt Halle ist zugleich ein absoluter Geheimtipp für einen sommerlichen (Tages-)Ausflug. Denn fast unmittelbar hinter dem halleschen Hauptbahnhof, nur wenige Querstraßen weiter ist vor einigen Jahren die Freiraumgalerie entstanden.
Zwischen Landsberger und Freiimfelder Straße locken rund 50 großflächige Fassadenmalereien unterschiedlichster Art. „Noch 2011 war dieses Viertel jenes mit dem deutschlandweit größten Leerstand – über 50 Prozent“, erzählt Philipp Kienast vom Team des Streetartprojekts Freiraumgalerie.  
Ganze Häuserwände sind zu Kunstobjekten geworden.
Ganze Häuserwände sind zu Kunstobjekten geworden.
Freiraumgalerie verwandelt in Halle ein ganzes Stadtviertel
Am Wochenende ins Umland

Am Anfang eines Computerspiels stehen Entwürfe der der handelnden Charaktere.Foto: Wolfgang Sens
Am Anfang eines Computerspiels stehen Entwürfe der der handelnden Charaktere.Foto: Wolfgang Sens
Sonderausstellung auf Schloss Hartenfels
Kommen, Schauen, Spielen – so lautet das Motto der Sonderausstellung „Aufbruch ins Abenteuer – die virtuelle Welt der Computerspiele“ auf Schloss Hartenfels in Torgau. Zu sehen ist sie noch bis zum 30. August. Die mehr als 200 Exponate aus der Geschichte des Videospiels stammen aus der Sammlung des Leipzigers René Meyer. So laden beispielsweise auf Schloss Hartenfels acht Retro-Spielstationen zum Spielen und Programmieren ein – vom legendären Atari 2600 bis hin zur einzigen Spielkonsole der DDR, einem Pong-Klon des VEB RFT. Zudem findet wöchentlich von 10 bis 16 Uhr der „Spielemittwoch“ statt, an dem Besucher persönlich angeleitet werden. Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr.
Kamelreiten in Schmannewitz
Mit den beiden Kamelen Gobi und Schamo auf Tour. Das bietet der Schmannewitzer Thomas Engert für Kinder und Jugendliche an. Jeden Sonntag geht er mit den großen und kleinen Kamelfans ab 4 Jahren zwischen 14 und 16 Uhr zum Schnupperreiten. „Möglich ist dies ab einem Alter von vier Jahren. Es handelt sich dabei um eine geführte Runde. Für Kinder kostet der Spaß drei Euro, für Erwachsene fünf Euro“, so der Kamelbesitzer. Eine Kamelerlebnisstunde kostet 25 Euro. Was die Teilnehmer erwartet: Die Tiere dürfen gestreichelt, gefüttert und von allen Seiten genau begutachtet werden. Eine Reiterrunde ist inklusive. Anmeldungen nimmt Thomas Engert unter Telefon 0162/9322024 entgegen. Auch Kindergeburtstage kann man in Schmannewitz bei Gobi und Schamo feiern. Helme für die Reitrunde gibt es vor Ort, doch für den besseren Komfort sollten sich die Reiter nach Möglichkeit ihren eigenen Helm mitbringen. Dann steht einer spannenden Tour auf dem Rücken von Gobi und Schamo nichts mehr im Wege.
Sommer schmecken in Altenburg. Foto: Altenburger Tourismus GmbH
Sommer schmecken in Altenburg. Foto: Altenburger Tourismus GmbH
Sommer-Schmecktour in Altenburg
Ein ganz besonderes Angebot für die Ferienwochen sind die Sommer-Schmecktouren, die in Altenburg bis Anfang September jeden Donnerstag stattfinden. Von 14 bis 17 Uhr sollen sich Leckermäuler mit süßem Zahn durch die Altstadt schlemmen. Speziell zu den Sommertouren wurden neue Partner gewonnen: Jessica Burkhardt von der Eis-Marie überrascht bei jeder Tour mit einer anderen Eis-Sorte. Constanze Böhme und die ehrenamtlichen Kaffeeklatsch-Anbieter des Paul-Gustavus-Hauses wollen sich mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen einbringen und so Geld für die Renovierung des Hauses sammeln. Weitere Stationen sind das historische Friseurhaus, das Café Domizil, die Chocolaterie von Heike Bicking sowie der Spielkartenladen, wo fruchtige Liköre und Senf aus Altenburger Produktion verkostet werden. So süß hat ein Ausflug in die Spielkartenstadt noch nie geschmeckt! Termine: 20. August, 27. August, 3. September, jeweils von 14 bis 17 Uhr. Der Preis pro Person beträgt 38,- Euro.
Das Wochenende in Leipzig

Am Wochenende ins Werk 2. Foto: Dirk Knofe
Am Wochenende ins Werk 2. Foto: Dirk Knofe
Am Samstag und Sonntag lockt ein Antik- und Trödelmarkt auf die Kleinmesse im Leipziger Cottaweg. Von 9-17 Uhr bieten hier zahlreiche private Händler sicherlich auch die ein oder andere Kostbarkeit an. Auch ein gastronomisches Angebot wird es geben.
Bis zum Ende der Ferien können Kinder sich im Werk2 in der Kochstraße kreativ ausleben. Mit Hilfe von interaktiven Elementen und Augmented Reality kreiert das Team von Werk2 mit den Kindern eine halb-virtuelle Tour über das Gelände - und vermittelt dabei spielerisch wissenswerte Infos rund um die Kulturfabrik und die Geschichte der Gebäude.
Für den Balkon: Der Buchtipp

Eine Liebesgeschichte in E-Mails: Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer
Eine Liebesgeschichte in E-Mails: Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer
Es ist nicht neu. Aber es ist genial. Daniel Glattauer hat sich mit seinem Buch „Gut gegen Nordwind“ auf ein Terrain gewagt, dass vor allem Freunden ausgewogener Sprache ein Hochgenuss sein dürfte. Ich jedenfalls war von der Idee, ein ganzes Buch ausschließlich mit E-Mails zwischen einem Mann und einer Frau auskommen zu lassen und daraus eine außergewöhnliche Liebesgeschichte zu kreieren, von Anfang an besessen. Ein Tippfehler in einer E-Mail-Adresse bringt Emma Rothner und Leo Leike zusammen. Aus den ersten irrtümlichen Nachrichten baut sich zwischen den Fremden eine Verbindung auf, aus der bald mehr zu werden scheint. Werden sie sich treffen? Man erwischt sich zwangsläufig dabei, verstohlen ins hintere Drittel des Buches vorzublättern, weil sich die Neugier Bahn bricht… 
Das Konzept des Glattauer-Bestsellers ist so einfach, wie es unvorhersehbar ist. Immer wieder scheint das dröge Ende der Konversation zwischen Emma, der verheirateten Mutter, und Leo, dem verzweifelt-einsamen Sprachanalyst, näher zu rücken. Um dann stattdessen auf eine neue Ebene gehoben zu werden. Diesen 223-seitigen Liebesdialog aus der Hand zu legen fällt schwer, wenn man erstmal in die Mailbox der beiden abgetaucht ist. Man verschlingt jedes RE:, jedes AW: und alles, was auf eine neue Betreffzeile folgt. Ein monatelanger Dialog, der mit so großartigen Formulierungen wie „Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.“ niemals ins Kitschige abdriftet. Auch wenn diese Vermutung nahe liegen kann. 
Glattauer, 1960 in Wien geboren, schafft es mit den einfachsten Mitteln, Literatur zu erschaffen. Mit einer fantastischen Sprache, die leicht ist, aber gleichzeitig auch Tiefgang hat. Ein echtes Sommerbuch. Bestens geeignet für laue Nächte unter freiem Himmel. Nehmen Sie sich ein Glas Rotwein dazu und ich garantiere Ihnen: Sie werden sich den Folgeband „Alle sieben Wellen“ noch am selbem Tag bestellen, an dem sie den „Nordwind“ auf Seite 223 umgeblättert haben. Die Geschichte von Emma Rothner und Leo Leike ist da nämlich noch nicht auserzählt.
Es ist nicht neu. Aber es ist genial. Daniel Glattauer hat sich mit seinem Buch „Gut gegen Nordwind“ auf ein Terrain gewagt, dass vor allem Freunden ausgewogener Sprache ein Hochgenuss sein dürfte. Ich jedenfalls war von der Idee, ein ganzes Buch ausschließlich mit E-Mails zwischen einem Mann und einer Frau auskommen zu lassen und daraus eine außergewöhnliche Liebesgeschichte zu kreieren, von Anfang an besessen. Ein Tippfehler in einer E-Mail-Adresse bringt Emma Rothner und Leo Leike zusammen. Aus den ersten irrtümlichen Nachrichten baut sich zwischen den Fremden eine Verbindung auf, aus der bald mehr zu werden scheint. Werden sie sich treffen? Man erwischt sich zwangsläufig dabei, verstohlen ins hintere Drittel des Buches vorzublättern, weil sich die Neugier Bahn bricht… 
Das Konzept des Glattauer-Bestsellers ist so einfach, wie es unvorhersehbar ist. Immer wieder scheint das dröge Ende der Konversation zwischen Emma, der verheirateten Mutter, und Leo, dem verzweifelt-einsamen Sprachanalyst, näher zu rücken. Um dann stattdessen auf eine neue Ebene gehoben zu werden. Diesen 223-seitigen Liebesdialog aus der Hand zu legen fällt schwer, wenn man erstmal in die Mailbox der beiden abgetaucht ist. Man verschlingt jedes RE:, jedes AW: und alles, was auf eine neue Betreffzeile folgt. Ein monatelanger Dialog, der mit so großartigen Formulierungen wie „Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.“ niemals ins Kitschige abdriftet. Auch wenn diese Vermutung nahe liegen kann. 
Glattauer, 1960 in Wien geboren, schafft es mit den einfachsten Mitteln, Literatur zu erschaffen. Mit einer fantastischen Sprache, die leicht ist, aber gleichzeitig auch Tiefgang hat. Ein echtes Sommerbuch. Bestens geeignet für laue Nächte unter freiem Himmel. Nehmen Sie sich ein Glas Rotwein dazu und ich garantiere Ihnen: Sie werden sich den Folgeband „Alle sieben Wellen“ noch am selbem Tag bestellen, an dem sie den „Nordwind“ auf Seite 223 umgeblättert haben. Die Geschichte von Emma Rothner und Leo Leike ist da nämlich noch nicht auserzählt.
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