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Geheimtipp Geiseltalsee + Radtour für Sportliche + Wasserspaß in Leipzig City

Liebe Leserinnen und Leser, die Ferien neigen sich dem Ende zu - wir haben in dieser Ausgabe "Frische
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
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Liebe Leserinnen und Leser,
die Ferien neigen sich dem Ende zu - wir haben in dieser Ausgabe “Frische Luft” für Sie deshalb noch einmal einen großen Ausflug, der sich noch gut in die letzten anderthalb Ferienwochen einplanen lässt. Mein Kollege Frank Döring war für Sie schon da: Am Geiseltalsee. Und konnte sich zwischen all den weißen Booten und hübschen Badestränden kaum vorstellen, dass dieser Ort zwar nur eine Stunde von Leipzig entfernt liegt, aber trotzdem noch fast ein Geheimtipp ist!
Aufs Rad geschwungen hat sich diese Woche unser Volontär Max Hempel - und zugegeben, die Tour ist diesmal eher für Sportliche. Vier Stunden ist er von Döbeln bis Grimma geradelt, auf dem Muldentalradweg (wir haben einen anderen Abschnitt vor zwei Wochen schon vorgestellt). Wer nicht ganz so sportlich ist, kann (große) Teile des Wegs übrigens auch mit der Bahn abfahren (so würde ich es machen…).
Auch Leipzig City lockt dieses Wochenende mit zwei Veranstaltungen - die eine draußen und feuchtfröhlich (im wahrsten Sinne des Wortes), die andere drinnen und mit Filmkunst.
Und zu guter letzt habe ich “für den Balkon” diese Woche eine Krimiempfehlung für Sie. Kurzweilig, spannend - und vor allem schön böse.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dieser Ausgabe von “Frische Luft” - und ein wunderbares Wochenende!
Herzliche Grüße
Julia Grass

Der Sommer-Ausflug: Baden im Geiseltalsee

Früher Bergbau, heute Badesee. Foto: Christian Modla
Früher Bergbau, heute Badesee. Foto: Christian Modla
Glitzerndes Wasser, weiße Boote. Der Geiseltalsee war einst ein tiefes Loch, umgeben von Brikettfabriken. Heute ist die Gegend um Braunsbedra und Mücheln in Sachsen-Anhalt längst ein Touristenmagnet. Eigentlich ein Wunder, dass der nur knapp eine Autostunde entfernte Urlauber-Hotspot zumindest in Leipzig noch immer eine Art Geheimtipp ist.
Wenn man von der Autobahn runterfährt und Kurs auf einen der Parkplätze am See nimmt, wirkt manches Geschäft am Straßenrand noch so, als sei die Zeit des Braunkohlebergbaus erst vor ein paar Tagen zu Ende gegangen und nicht schon Anfang der 1990er-Jahre. Mag sein, dass hier und da auf pittoreske Weise die Zeit stehen geblieben ist. Am Geiseltalsee wächst jedoch ein Urlaubsgebiet heran, das kaum Wünsche offenlässt.
In der Touristik-Information an der Marina Braunsbedra, gleich neben der 190 Meter langen Seebrücke, gibt es eine Karte mit lohnenswerten Zielen des Reviers. 21 Punkte sind darauf erfasst, etwa die zwei Häfen in Braunsbedra und Mücheln für Segel- und Motorboote, mehrere Strandbäder, die Kleinbahn „Geiseltalexpress“ und das Fahrgastschiff „MS Geiseltalsee“, die Pfännerhall mit Ausstellungen zu den Fossilienfunden des Altelefanten und des Urpferdchens, ein Segelstützpunkt am unmittelbar angrenzenden Großkaynaer See, ein Campingplatz, der Weinberg „Goldener Steiger“ und eine Straußwirtschaft.

Fast wie im Yachthafen in Südfrankreich. Foto: Christian Modla
Fast wie im Yachthafen in Südfrankreich. Foto: Christian Modla
Interessant ist auch das kulturhistorische Umfeld des Sees, beispielsweise ein jungsteinzeitliches Steinkammergrab und die Reproduktion einer gefundenen Menhirstele mit der mystischen Ritzung einer Dolmengöttin in der Nähe von Langeneichstädt. Aber Urlauber haben es natürlich auch nicht weit nach Freyburg oder Naumburg.
Doch allein schon am See gibt es Angebote für sehr viel Ferien: Bootsverleiher bieten Stand-up-Paddling, Motorboote, Party- und Saunaflöße sowie Kuttersegeln mit Skipper an. Wer will, leiht sich Fahrräder und erkundet den fast 30 Kilometer langen, komplett asphaltierten Rundweg um den See. Auch Tauchen ist möglich. In dem erstaunlich klaren Wasser könnten Interessenten ein versenktes Boot und am Grund des Sees sogar die Attrappe eines weißen Hais erspähen.
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in vielfältiger Form – von Unterkünften in Orten der Umgebung über Campingplätze und Ferienhäuser direkt am Ufer bis hin zu großzügigen Hausbooten, die fest vertäut im Hafen liegen. Diese sind an den Wochenenden allerdings häufig ausgebucht. Auch Campingfreunde sollten besser vor Reiseantritt nach Kapazitäten fragen.
Abgesehen von gängigen Corona-Einschränkungen steht einem nahezu unbegrenzten Ferienvergnügen im früheren Tagebau nichts entgegen.
Besonders hübsche Unterkünfte. Foto: Christian Modla
Besonders hübsche Unterkünfte. Foto: Christian Modla
Strecke: von Leipzig etwa eine Stunde Autofahrt oder 2,5 Stunden mit dem Rad.
Unterkünfte: Erste Adresse für einen Überblick zu touristischen Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten ist der Geiseltalsee Tourismus e.V. und dessen Homepage www.geiseltalsee.de. Dort kann man auch die Verfügbarkeit von Unterkünften recherchieren, sich über gastronomische Einrichtungen und aktuelle Veranstaltungen informieren. Telefonisch ist der Verein für konkrete Nachfragen unter 0172 4650289 erreichbar.
Auf dem Rad... von Döbeln nach Grimma

Postkartenmotive entlang des Muldentalradwegs. Foto: Max Hempel
Postkartenmotive entlang des Muldentalradwegs. Foto: Max Hempel
Der Mulderadweg bietet auf der Strecke zwischen Döbeln und Grimma von schönen Landschaften bis alten Gemäuern was das Herz begehrt. Wer in Döbeln losfährt, startet seine Tour am besten am Stadtbad. Hier beginnt der ausgeschilderte Radweg, der über die Klosterwiesen in Richtung Technitz führt. Eine Karte oder gar eine Radfahrapp braucht es während der gesamten Fahrt nicht. An allen Weggabelungen und Kreuzungen ist ersichtlich, wo es lang geht. Wer also spontan los radelt hat auch ohne Ortskenntnis und Navigation keine Probleme. Definitiv ein Pluspunkt, denn so kann man voll und ganz die Fahrt durch die saftig grünen Muldewiesen genießen.
Der erste Halt folgt einige Kilometer später in Westewitz. Kurz vorher mündet dort die Zschopau in die Freiberger Mulde und lässt den Strom um einige Meter Breite anwachsen. In Westewitz selbst lohnt sich auf jeden Fall ein kleiner Abstecher in die Westewitzer Muldentalklause. Der Ausblick auf das Flussufer und den gegenüberliegenden Spitzstein entschädigen bereits an diesem Punkt für viele Anstrengungen.
Nächstes Ziel – Klosterbuch. Dazu führt der Weg jedoch über die Staatsstraße. Ein Manko auf der Strecke. Gerade für schwächere Verkehrsteilnehmer, wie Kinder oder Senioren, stellen vorbeibrausende Autos ein Sicherheitsrisiko dar. Auf manchen Straßenabschnitten sind teilweise Geschwindigkeiten von 70 bis zu 100 Kilometern erlaubt.
Pause in Kloserbuch. Foto: Max Hempel
Pause in Kloserbuch. Foto: Max Hempel
Die nächsten Kilometer ohne Schatten bringen einen ganz schön ins Schwitzen. Abkühlung verschafft eine kurze Rast auf dem Gelände von Klosterbuch. Wer dort länger verweilen möchte, hat hier die Möglichkeit gegen ein kleines Eintrittsgeld sich umzuschauen.
Halbzeit ist schließlich in Leisnig. Gute zwei Stunden sind bereits seit dem Start vergangen. Wer hier im Hochsommer unterwegs ist, sollte definitiv genug zu trinken mitnehmen. Schatten gibt es auf allen Wegen kaum.
Für Kurzausflüge bietet sich ebenso in Leisnig das Ausflugsende an, wahlweise mit einem kleinen Abstecher in der Burg Mildenstein. Auch hier gibt es, wie in Klosterbuch, verschiedene Tagesveranstaltungen oder Schlossbesichtigungen. Übrigens: An vielen Orten des Mulderadwegs zwischen Döbeln und Grimma können Radfahrer in den RB110 der Mitteldeutschen Regionalbahn im Stundentakt zusteigen und so Teile der Strecke auch mit dem Zug zurücklegen.
Wer bis nach Grimma durchfährt, wird bei der Route über etliche Dörfer und Kornfelder mit postkartenreifen Ansichten verwöhnt. Wer Pause machen möchte, macht das am besten in den Ortschaften Tanndorf, Erlln oder Kössern am Wegesrand. Immer wieder finden sich auch befestigte Rastplätze. Oder man fährt noch ein paar Kilometer weiter bis nach Kleinbothen und genießt dort eine Abkühlung im örtlichen Muldenbad.
Von dort aus geht es auf den letzten Streckenabschnitt. Nun entlang der vereinigten Mulde die kurz vor Kleinbothen entsteht, weil sich bei Sermuth die beiden Schwestern Zwickauer (von Colditz kommend) und Freiberger Mulde zusammenschließen.
Vier Stunden von Döbeln nach Grimma. Grafik: Patrick Moye
Vier Stunden von Döbeln nach Grimma. Grafik: Patrick Moye
Strecke: Ca 1 Stunde mit dem Auto, 1,5 Stunden mit der S-Bahn. Wer dann mit dem Rad von Döbeln bis nach Grimma (ca 45 Kilometer) durchzieht braucht bei mittlerer Geschwindigkeit gute vier Stunden – mit Trinkpausen und kurzem Schwimmbadaufenthalt.
Infos: Eine ausführliche Dokumentation des Mulderadwegs gibt es im Internet auf www.mulderadweg.de. Hier erfahren Sie alles zu den Streckenabschnitten beider Flussarme bis hin zur Elbmündung bei Dessau. Dazu gibt es weitere Tipps für Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten.
Am Wochenende ins Umland...

Dämmerungskultur im Schlosspark. Foto: Christian Kunze
Dämmerungskultur im Schlosspark. Foto: Christian Kunze
Dämmerungskultur im Schlosspark Lampertswalde
Der Park im Cavertitzer Ortsteil Lampertswalde ist öffentlich zugänglich - und damit das ganze Jahr über ein beliebtes Ausflugsziel. In den hellen und warmen Monaten, meist von April bis Oktober, ist das Areal zudem die Kulisse für die Veranstaltungsreihe “Dämmerungskultur”. Das Projekt des Theatre de Luna, gemeinsam umgesetzt mit dem Verein “Schätze und Plätze”, der sich auch um die Pflege des Parks kümmert vereint mehreres. Schauspiel, Tanz, Musik, Licht und andere Elemente sowie die einmalige Natur und Atmophäre des Parks verschmelzen hier zu einem kulturellen Erlebnis der besonderen Art. Zuschauer haben auf einer eigens gebauten Tribüne Platz, dürfen aber auch gern eigene Stühle und Decken mitbringen. Bewirtet werden die Gäste vom Team des ebenfalls im Park ansässigen Burgcafés. Dort können unter der Telefonnummer 034361 68 841 auch Plätze für die Dmmerungskultur reserviert werden. 
Anfahrt und Infos: 21. und 22. August, Beginn 20 Uhr, Eintritt: 15 Euro. Burgcafé Am Winkel 2 in 04758 Cavertitz, Ortsteil Lampertswalde, ist geöffnet im Februar Sonnabend und Sonntag von 14 bis 18 Uhr, März bis Oktober: Donnerstag und Freitag von 14 bis 18 Uhr, Sonnabend und Sonntag 13 bis 18 Uhr, November und Dezember auf Anfrage.
Für groß wie klein. Foto Jean Paul Taubert
Für groß wie klein. Foto Jean Paul Taubert
ABGelaufen! – Kleine und große Leute unterwegs in Altenburg
Da es die wenigsten in die Ferne zieht und Urlaub im Inland hoch im Kurs steht, haben sich die Macher einen Stadtspaziergang für Familien erdacht, der natürlich auch gern von Erwachsenen, die mal wieder „das Kind in sich entdecken wollen“ in Anspruch genommen werden kann. Die Altenburger Museen möchten auf Ungewöhnliches, Kurioses und Verstecktes aufmerksam und den manchmal für Kinder recht langweiligen „Stadtspaziergang“ zum Vergnügen machen. Dabei wird der „Spieß einfach umgedreht“ und die Kinder bestimmen z.B. wer in der Familie die längste Nase oder die längsten Beine hat und die kuriosen Aufgaben lösen muss. Väter sollten ihre Schulkenntnisse in Physik und Biologie auffrischen, um sich nicht zu blamieren. Ein Anfang oder Ende gibt es dabei nicht, man kann einsteigen, wo man möchte und sich so viel Zeit nehmen, wie man möchte. Und weil Ferien sind, geht es ums Lernen nur so ganz nebenbei… Geschickt haben die Macher einige für kleine und große Leute interessante Informationen versteckt.
Anfahrt und Infos: ABGelaufen!, noch bis zum 30. August 2020, Kontakt: Tourismusinformation Altenburger Land, Markt 10, 04600 Altenburg 
Das Wochenende in Leipzig: Filmfest und Wasserspaß

Im Felsenkeller in Leipzig startet das Festival „Kurzsuechtig“. Foto: Kempner
Im Felsenkeller in Leipzig startet das Festival „Kurzsuechtig“. Foto: Kempner
Nach der coronabedingten Absage im Frühjahr wird das Kurzfilmfestival „Kurzsuechtig“ seit Mittwoch und noch bis Samstag, 23. August in Leipzig nachgeholt. In fünf Wettbewerbskategorien werden nach Angaben der Veranstalter 31 Filme gezeigt. Sie stammen von Filmschaffenden aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Eigentlich hätte es schon im April stattfinden sollen. Das „Kurzsuechtig“ zog in diesem Jahr aufgrund von Bauarbeiten von der Schaubühne in den großen Saal des Felsenkellers um. Jeden Tag werden Filme aus unterschiedlichen Sparten gezeigt – Animation, Dokumentation, Fiktion und Experimental. Am Sonntagabend wird ein „Best of“ mit den Gewinnerfilmen des Wettbewerbs im Luru-Sommerkino auf dem Spinnerei-Gelände präsentiert. Wegen Corona dürfen pro Abend nur 200 Zuschauer in den Saal. Tickets und Programm: https://kurzsuechtig.de/
Außerdem findet das Wasserfest 2.0 an diesem Sonnabend und Sonntag statt. Die Mega-Party zum 20. Geburtstag fällt wegen der Coronapandemie vorerst ins Wasser.Dennoch sind Wasserbegeisterte und naturliebende Leipziger herzlich zum alten Verladebahnhof in der Industriestraße 72, dem heutigen Wasser-Stadt-Leipzig-Vereinshaus, eingeladen. Start für die abenteuerliche Wasserleben-Expedition ist der Plagwitzer Stadtteilpark. Ausgestattet werden die Teilnehmer mit einer Schatzkarte sowie einem Wasserleben-Beutel mit einem Fragebogen, bei dem die Gewinner satte Preise abräumen können. Neben geführten Fahrten zur Flora und Fauna, Pärchentouren im Paddelboot oder Büchern zu „Karl Heines Vision“ lockt ein attraktiver Hauptpreis – eine Erlebnis-Übernachtung im großen Baumhaus in der „Geheimen Welt von Turisede“ auf der einzigartigen Kulturinsel Einsiedel. Wer die Wasserstraßen in einer geführten Tour erkunden will, der kann am Sonnabend von 10 bis 14 Uhr mit Ausflugskapitän Frank Fechner ein Abenteuer erleben. Mit seiner Schute „Luise“, einem Nachbau des historischen Lastenkahns zu Karl-Heines-Zeiten, lernen die Gäste den berühmten Kanal kennen.
Ein spannendes Kinderland mit Hüpfburg, Popcornmaschine und Torwand sorgen für Spiel und Spaß. Zu jeder vollen Stunde organisiert der Anglerverband zwischen Stabbogenbrücke und Stelzenhaus Schnupperangeln für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre mit einer kleinen Fischkunde. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet der Verband um vorherige Anmeldung per E-Mail an peter.thieme60@gmail.com.
Für den Balkon: Der Krimi

Kurzweilig, spannend, bitterböse: "In Liebe, Agnes" von Hakan Nesser
Kurzweilig, spannend, bitterböse: "In Liebe, Agnes" von Hakan Nesser
Agnes und Henny sind alte Schulfreundinnen, die sich aus den Augen verlieren – bis sie sich auf der Beerdigung von Agnes Ehemann wiedersehen und danach per Briefwechsel erneut annähern. Von gemeinsamen Erinnerungen und alten Geheimnissen kommen sie schnell – zu einem ganz perfiden Plan.
Nun ist es mit Krimis ja immer so eine Sache. Sind sie zu brutal, ekelt man sich schnell. Sind sie zu düster, kann manch einer kaum einschlafen. Sind sie zu seicht, hab man keinen Spaß daran. Und riecht man gar die Lösung schon zu früh, ist sowieso alles Lesevergnügen aus uns vorbei! Nun, Hakan Nesser ist ein Meister des Krimis, beherrscht das Dunkle des Skandinavien-Krimis, die raffinierten Wendungen und überraschenden Auflösungen. Vor allem aber streut er häufig eine ordentliche Prise schwarzen Humor mit ein. Ganz subtil, nicht jeder Leser mag es so wahrnehmen. Und so liest sich dieses Büchlein schnell, drei Stunden an einem Nachmittag reichen. Es ist spannend und es ist, das ist das schönste, bitterböse.
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