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Ein Ausflug zur Pfingstrosen-Farm + Wandern um Weifa +

LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
was für eine Veränderung es im Stadtbild macht - die Freisitze sind wieder geöffnet, nach fast sieben Monaten Zwangspause für die Gastronomie. Läuft man durch die Straßen, an den kleinen Cafétischen vorbei, an Restaurants und Biergärten, wirkt es fast, als sei nie was gewesen - Pandemie? Wo? Doch der Schein trügt. Sieben Monate gehen an keinem Geschäftsmann und keiner Geschäftsfrau spurlos vorbei. Meine Kollegen sind deshalb losgezogen und haben Gastronominnen und Gastronomen gefragt: Wie geht es euch? Wie seid ihr durch die Krise gekommen? Wer ist noch da - und wer nicht? Der große Gastro-Überblick ist Teil unseres LVZ+ Angebots, das Sie heute so günstig wie selten abonnieren können: 12 Monate LVZ+ lesen - aber nur 6 Monate zahlen. Und sie tun damit noch etwas gutes - für jedes Abo, das bis Ende Juni abgeschlossen wird, spendet die LVZ einen Quadratmeter Blühwiese, die auf verschiedenen Flächen in Kleingärtenanlagen ausgesät werden. Das ist gut für die Bienen und für alle möglichen anderen Insektenarten. Kurz: Wenn Sie LVZ+ lesen, unterstützen Sie die Artenvielfalt. Das Angebot gilt nur heute - hier entlang!
Was gibt es in “frische Luft” heute für Sie zu lesen? Ich freue mich, dass ich den wirklich passendsten Tipp überhaupt für Sie habe. Zu Pfingsten schicken wir sie auf eine Pfingstrosen-Farm. Gibt es einen schöneren Ort, die Feiertage zu verbringen?
Außerdem: Ein Wandervorschlag und ein prallgefülltes Programm fürs Wochenende.
Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage!
Herzlich
Ihre Julia Grass

Pfingstrosen so weit das Auge reicht

Die Pfingstrosengärtnerei von Steffen Schulze in Nauendorf (Saalekreis).  Quelle: Martin Pelzl
Die Pfingstrosengärtnerei von Steffen Schulze in Nauendorf (Saalekreis). Quelle: Martin Pelzl
In Insiderkreisen gut bekannt. Sonst eher ein Geheimtipp: 50 Kilometer von Leipzig entfernt befindet sich eine der bedeutendsten Pfingstrosenfarmen Deutschlands. Im Jahr 2003 entdeckte der Garten- und Landschaftsgestalter Steffen Schulze seine Liebe zu diesen besonderen Blumen und baute sich seitdem eine eigene Pfingstrosengärtnerei auf. Über die Jahre bis heute hat er über 500 Sorten, Arten und Cultivare von Pfingstrosen erworben – darunter etwa 200 Strauchpfingstrosensorten und -arten plus Hybride –, die nahezu das ganze Spektrum und die Mannigfaltigkeit der Pfingstrosenfamilie abdecken.
Die Produktion und Vermehrung von Staudenpfingstrosen sowie die Veredelung von Strauchpfingstrosen erfolgt laut Schulze ausschließlich in seiner Gärtnerei. So könne er auf „die Qualität und die Sortenechtheit der Pflanzen direkten Einfluss nehmen und dafür bürgen“, wie er betont. „Pfingstrosen, auch Päonien genannt, zählen zu den schönsten und wunderbarsten Blütenpflanzen unserer Gärten“, sagt der Sachsen-Anhalter. Die große Farbpalette, die Farbzusammenstellung und Form der Blüten würden automatisch alle Blicke in der Zeit der Pfingstrosenblüte auf sich ziehen.
Die Pfingstrosengärtnerei von Steffen Schulze in Nauendorf (Saalekreis).  Quelle: Martin Pelzl
Die Pfingstrosengärtnerei von Steffen Schulze in Nauendorf (Saalekreis). Quelle: Martin Pelzl
Schulze erklärt weiter: „Viele Pfingstrosensorten können alt werden wie Schildkröten und zählen damit zu den langlebigsten Pflanzen, die dem (Hobby-)Gärtner zur Verfügung stehen.“ Durch die sprichwörtliche Genügsamkeit der Pflanze werde auch behauptet, sie sei die Pflanze des faulen Gärtners. „Ich würde sagen der schlaue Gärtner macht sich diese Eigenschaft zunutze und gestaltet mit ihnen pflegeleichte Beete, Rabatten und Freiräume zur Erholung und Erbauung“, sagt der Gärtnereichef augenzwinkernd.
Den deutschen Namen Pfingstrose bekam die Pflanze laut Schulze nach dem Blühzeitpunkt der sehr häufig in alten Bauerngärten zu findenden Bauernpfingstrose, der meist um die Pfingstzeit fällt. Den wissenschaftlichen Namen Paeonia, von dem auch der Name Päonie abgeleitet ist, hat die Pfingstrose nach dem Arzt der griechischen Götter Paeon erhalten. Die Geschichte der Päonie begann jedenfalls vor über 2600 Jahren im alten China. Damit kann durchaus festgestellt werden, dass die Pfingstrose eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde ist, die ursprünglich auch für medizinische Zwecke genutzt wurde, aber vor allem wegen ihrer Schönheit kultiviert wird und heute außer in tropischen Gebieten weltweite Verbreitung in Gärten findet.
Von Martin Pelzl
Wandervorschlag: In luftiger Höhe rund um Weifa

Weifa präsentiert eine ganze Reihe von Umgebindehäusern, wie sie für die Region typisch sind. Foto: Frank Wehrmeister
Weifa präsentiert eine ganze Reihe von Umgebindehäusern, wie sie für die Region typisch sind. Foto: Frank Wehrmeister
Weifa ist bereits seit den 1830er Jahren Erholungsort. Das Dorf weist etwa 60 Umgebindehäuser auf, wie sie so typisch für die Oberlausitz sind. Wir starten vom Parkplatz nahe der Gaststätte „Keglerstübl“ zu einer etwa elf Kilometer langen Wanderung.
Der „Grüne Punkt“ führt auf einem befestigten Fahrweg bei schöner Aussicht zum Wald. Dort treffen wir auf den Grenzweg („Roter Strich“) und gehen links. Am Weg steht ein Erinnerungsstein an den Arbeitsdienst in den 1930er Jahren während der NS-Zeit.
Später teilt sich der Rundweg in zwei Routen. Wir gehen rechts ins Folgental und überqueren das Waldwasser. Ein Stück links neben der nahen Obstplantage grüßt der „Grüne Punkt“ im Großformat vom Waldrand gegenüber. Dort führt der Weg am Rande des Tales durch den Wald. In Kürze ist rechter Hand ein Abstecher zu einer mit Steinwällen umfriedeten Fläche möglich (Infotafel!). Weiter oben treffen die beiden Routen an einer Schutzhütte wieder aufeinander. Kurz vor Weifa biegen wir rechts in die Straße nach Schirgiswalde ein und verlassen diese am steinernen Wegweiser mit dem Abzweig des Kirchsteiges in Richtung Wilthen.
Am Waldrand halten wir uns gleich rechts und folgen dem „Grünen Punkt“ bis zu einer Wegkreuzung. Hier treffen wir auf den „Großen Rundweg Wilthen“ (Markierung „Roter Kreis“). Wir biegen links ab und wandern zur Weifaer Höhe, dem mit 504 Metern ü. N. N. höchsten Punkt dieser Tour. Ein Berggasthaus wurde 1927 errichtet und nach seinem Erbauer auch Schurigbaude genannt. Zu DDR-Zeiten Betriebsferienheim, ist das Haus heute in Privathand und nicht zugänglich. Wir gehen rechts an dem weitläufigen Anwesen vorbei und können in Kürze geradewegs einen Abstecher zum „Rundblick“ unternehmen, um die Aussicht zu genießen. Zurück auf dem Rundweg, laufen wir mehrfach die Richtung wechselnd bis zu einer großen Kreuzung am Dahrner Berg. Das hiesige Waldgebiet ist zugleich der größte zusammenhängende Buchenbestand in der Oberlausitz.
Der Weg ist nun auch mit dem „Pumphutsteig“ identisch. „Hexenmeister“ Martin Pumphut ist eine regional bekannte Sagengestalt. Während der „Grüne Punkt“ links abbiegt, wandern wir auf dem Rundweg „Roter Kreis“ weiter, dürfen dann jedoch den Abzweig links auf einen Zuweg zum „Grünen Strich“ nicht verpassen und erreichen so einen breiten Waldweg. Diesen gehen wir rechts. Wir passieren einen originellen steinernen Wegweiser und biegen einige hundert Meter weiter, etwa in Höhe eines großen Felsblockes, scharf links ab. In der Nähe des Waldrandes mündet der „Grüne Strich“ auf den Ringenhainer Rundweg, auf dem wir nach links weitergehen und den Wald verlassen (Gelber Strich). In einer Senke überqueren wir ein Bächlein und finden über einen Wiesenweg wieder Anschluss an den Weifaer Rundweg. Wir wandern über eine Kuppe und biegen links ab zu einem Aussichtspunkt. Von hier sind es nur wenige Schritte bis Weifa. Über „Kammweg“ und „Wiesenstraße“ gelangen wir in die Ortsmitte, wo seit 2019 auch ein Lehrpfad zur Ortsgeschichte beginnt.
Hinweise: Infotafel zum Lehrpfad zur Ortsgeschichte mit Flyerbox am Kreuzungsbereich der Hauptstraße nahe Feuerwehr und Dorfgemeinschaftszentrum „Erbgericht“; Wanderkarte Sachsen, Blatt 48, Lausitzer Bergland / Bautzen, Wilthen (Vertrieb durch den Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen, Olbrichtplatz 3, 01099 Dresden, Tel. (0351) 8283-0
Von Frank Wehrmeister
Was tun am langen Pfingst-Wochenende in Leipzig?

​Das lange Pfingstwochenende steht bevor. Dank sinkender Corona-Zahlen sind die Veranstaltungskalender wieder etwas üppiger gefüllt. Hier eine Reihe von Angeboten, die von Freitag bis Montag in Leipzig und Umgebung zur Auswahl stehen – teils live vor Ort, teils digital im Streaming. 
Tipps fürs Wochenende in Leipzig: Freitag
Opernpremiere: ​Die Oper Leipzig ​lädt am Freitag ab 18 Uhr zu George Bizets Oper „Carmen“ (in gekürzter Version) ein. Zum ersten Mal wird die Aufzeichnung von der stillen Premiere in der Oper gestreamt. Zu sehen hier.
Tipps für den Sonnabend
Verbrauchermärkte: ​Lebensmittel und Getränke, selbst produzierte Gartenerzeugnisse sowie Garten- und Baumarktartikel werden von 9 bis 16 Uhr auf dem Verbrauchermarkt am Sportforum, Jahnallee, angeboten. Weitere Wochenmärkte am Sonnabend: Innenstadt, Richard-Wagner-Platz, von 10 bis 16 Uhr, Lößnig, Johannes-R.-Becher-Straße, von 8.30 bis 12 Uhr; Markthalle Plagwitz, Markranstädter Straße 8, von 9 bis 14 Uhr. 
Konzert in Schumanns Salon: ​Die junge Pianistin Moeko Ezaki aus Japan, die zur Zeit eine Meisterklasse an der Leipziger Musikhochschule absolviert, spielt am Sonnabend ab 19 Uhr im Schumann-Haus in der Inselstraße 18. Es erklingen Kompositionen von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven sowie vom einstigen Bewohner dieses Hauses, Robert Schumann. Tickets gibt es hier.
Musik in der Thomaskirche: ​Ab 22. Mai finden samstags um 15 Uhr wieder die  Motetten in der Thomaskirche statt. Zum Auftakt erklingt eine Orgelvesper mit Thomasorganist Ullrich Böhme. Anmeldungen sind erwünscht.
Ab sofort sind sonnabends um 15 Uhr wieder Motetten in der Thomaskirche zu erleben. Thomasorganist Ullrich Böhme spielt diesen Sonnabend an der Orgel. Foto: André Kempner
Ab sofort sind sonnabends um 15 Uhr wieder Motetten in der Thomaskirche zu erleben. Thomasorganist Ullrich Böhme spielt diesen Sonnabend an der Orgel. Foto: André Kempner
Wochenendtipps für Leipzig: Sonntag
Sonntagskonzert im Mendelssohn-Haus: ​Komponistinnen des 19. Jahrhunderts werden bei der Sonntagsmatinee ab 11 Uhr im Musiksalon des Mendelssohn-Hauses, Goldschmidtstraße 12, gewürdigt. Der Livestream kann über Facebook oder auf der Webseite des Hauses verfolgt werden.
Zeitreise ins Komponisten-Wohnzimmer: ​Immer sonntags ab 15 Uhr kann man sich digital von zu Hause aus die erste gemeinsame Wohnung des Künstler-Ehepaars Clara und Robert Schumann ​in Leipzig zeigen lassen. Die digitale Führung läuft unter dem Titel „Jeder fragt, ob ich nicht reise“ und kann hier gebucht werden. 
Tipp für Leipzig: Was kann man am Montag unternehmen?
Im Garten des Gohliser Schlösschens findet am Pfingstmontag der 10. Gohliser Kunstmarkt statt, mit Kunst zum Kaufen und zum Zuhören und Anschauen. imago stock&people
Im Garten des Gohliser Schlösschens findet am Pfingstmontag der 10. Gohliser Kunstmarkt statt, mit Kunst zum Kaufen und zum Zuhören und Anschauen. imago stock&people
Kunstmarkt in Gohlis: ​Das Gohliser Schlösschen ​in der Menckestraße 23 lädt am Montag von 13 bis 18 Uhr zum 10. Gohliser Kunstmarkt ein, Zugang über Poetenweg. Zum Kauf angeboten werden Druckgrafik, Malerei und Skulptur, Keramik, Porzellan, Illustrationen, Bücher, liebevoll restaurierte Möbel und Accessoires. Daneben gibt es Kunst zum Zuhören und Zuschauen – Lesungen, Figurentheater und Musik. Hier der komplette Überblick: https://kuk-gohlis.de/kunstmarkt/.
Was ist übers Pfingst-Wochenende in Leipzig los?
Tierische Begegnungen: ​Der Zoo Leipzig ermöglicht Familien unterhaltsame Stunden im Freien. Es gibt viel zu sehen: tierisch gute Väter, die Löwen-VierlingeMenschenaffen-Nachwuchs, das Koala-Jungtier und die erstmals in Deutschland gezeigte Dinosaurier-Ausstellung. Mitzubringen sind ein zeitgebundenes Online-Ticket sowie ein negativer Corona-Test oder der Impfnachweis. Das Testzentrum am Gondwanaland öffnet täglich von 8 bis 16 Uhr, bitte dafür mindestens 45 Minuten eher kommen. Mehr Infos: www.zoo-leipzig.de
Kleinere Tiergärten erkunden: ​Für Begegnungen mit der Tierwelt lohnt sich ein Ausflug in einen der kleineren Tierparks in der Umgebung, die bereits geöffnet sind. Dazu zählen der Eilenburger Tierpark mit Arealen für Haus- und Wildtiere sowie für Bewohner von Wäldern und Feuchtgebieten. Aber natürlich leben dort auch exotische Tiere. Im Tiergarten Delitzsch ​warten eine Ende April geborene Trampeltier-Stute sowie die einjährige Barockesel-Stute „Sissi“ auf Bewunderer. Der Tierpark Limbach-Oberfrohna bei Chemnitz wird seit einigen Jahren zum Amerika-Tierpark entwickelt. Besondere Attraktionen sind die begehbaren Anlagen Flamingoland und Pinguinland.
Botanische Erkundungen: ​Das Freigelände des Botanischen Gartens, Linnéstraße 1, kann wieder besucht werden. Von Donnerstag bis Montag sind von 13 bis 17.30 Uhr geöffnet: Freiland, Apothekergarten und Duft- und Tastgarten, allerdings nur mit Terminbuchung und negativem Test. Die Besuchszeit ist auf 1,5 Stunden begrenzt.
Erspielbares Museum: ​Das Kindermuseum Unikatum, Zschochersche Straße 26, hat mit seinen Ausstellungen auf zwei Ebenen und der Besucher-Rallye im Garten wieder geöffnet. Terminbuchungen für Pfingsten sind hier möglich. Mehr Infos: http://www.kindermuseum-unikatum.de/ 
Ein Meer aus Rhododendren: ​Prächtige Rhododendren können am Sonnabend von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr beim Spaziergang durch den Schlosspark des Torhauses Markkleeberg-Ost, Kirchstraße 40, bewundert werden. Der Eintritt ist frei, Blumenfreunde können sich auf ein Blütenmeer aus mehr als 1000 Rhododendren- und Azaleenpflanzen freuen. 
Blühende Rhododendren und Azaleen können am Wochenende im Hof des Schlosses Markkleeberg-Ost bestaunt werden. Foto André Kempner
Blühende Rhododendren und Azaleen können am Wochenende im Hof des Schlosses Markkleeberg-Ost bestaunt werden. Foto André Kempner
Offene Ateliers: ​Die 17. Ausgabe von „Kunst:offen in Sachsen“ findet von Sonnabend bis Montag unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln statt. Mehr als 100 Ateliers und Kunstorte in ganz Sachsen haben sich angemeldet. Beteiligt sind rund 140 Künstlerinnen und Künstler, darunter Maler, Grafiker, Bildhauer, Fotografen, Keramiker, Holz-, Schmuck-, Textil- und Metallgestalter. Auch Künstlerinnen und Künstler aus Leipzig öffnen an mindestens einem der drei Tage von 10 bis 18 Uhr ihre Türen für das interessierte Publikum. Nähere Informationen:  www.kunst-offen-in-sachsen.de
Ab ins Kino: Das Programm

Filme auf Großleinwand sehen kann man über Pfingsten im Autokino auf der Alten Messe oder auf der Rennstrecke des Porsche-Werks. Foto: Christian Modla
Filme auf Großleinwand sehen kann man über Pfingsten im Autokino auf der Alten Messe oder auf der Rennstrecke des Porsche-Werks. Foto: Christian Modla
Die Autokinos auf der Alten Messe und auf der Rennstrecke am Porsche-Werk laden übers gesamte Wochenende zu Filmnächten ein. Auf der Alten Messe ​laufen die Filme „Greenland“ (Freitag 21.15 Uhr und Sonntag 23.15 Uhr), Jim Knopf und die wilde 13 (Sonnabend 21.15 Uhr), Joker (Montag 21.15 Uhr), Knives out – Mord ist Familiensache (Sonnabend 21.15 Uhr), Lindemann live in Moscow (Freitag 21.15 Uhr und Montag 23.30 Uhr), Malasaña 32 - Haus des Bösen (Sonnabend 23.30 Uhr und Sonntag 23.15 Uhr), Neues aus der Welt (Sonntag 21.15 Uhr), Nightlife (Sonntag 21.15 Uhr), The secrets we keep (Sonnabend 23.15 Uhr), The trial of the Chicago 7 (Freitag 23 Uhr und Montag 21.15 Uhr), Unhinged – Außer Kontrolle (Freitag 23.15 Uhr und Montag 23.30 Uhr). Tickets gibt es nur online zu kaufen: https://a-kino.de/autokino_Leipzig/index.php/programm
Im Autokino bei Porsche ​laufen die Filme Tenet (Freitag 20 Uhr), Der Vorname (Sonnabend 20 Uhr), 12 Years a Slave (Sonntag 20 Uhr) und Pulp Fiction (Montag 20 Uhr). Die Tickets gibt es online hier: https://www.roadmovies-leipzig.de/tickets/
In der Schaubühne Lindenfels ​ist im Stream „1023 - Lyrische Suite von Alban Berg“ zu sehen. Verfügbar von Donnerstag 19 Uhr bis Sonntag 24 Uhr. Am Donnerstag zwischen 19 und 22 Uhr steht das künstlerische Team für Fragen rund um die Produktion Rede und Antwort. Zugang zum Stream und zum Talk über dringeblieben.de.
Von Kerstin Decker
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