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Auch für Nicht-Romantiker: Die schönsten Routen für Spaziergänge in Leipzig + Handwerkermarkt im Kloster Buch

Liebe Leserinnen und liebe Leser, drei Tage vor dem Lockdown Light bin ich noch am Usedomer Strand sp
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
LVZ Frische Luft - Freizeittipps für Leipzig und die Region
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
drei Tage vor dem Lockdown Light bin ich noch am Usedomer Strand spazieren gewesen. Ostsee ist ja zu jeder Jahreszeit schön. Da macht man nie was falsch. Wenn man denn darf. Der Ostseestrand bleibt tabu - vorerst. Spaziergänge nicht. Ich gebe es zu - ich gehörte lange der Seite an, die bei der Frage, ob man nicht einen kleinen Spaziergang machen wolle, die Augen rollte, statt Gefallen an dem Gedanken zu finden. Spazieren gehen - ist was für Romantiker. Eine der schöneren Folgen von Corona: Wir haben nicht nur mehr Zeit (weil wir weniger ausgehen, verreisen oder ins Sportstudio hasten), wir entwickeln auch einen Sinn für Dinge, für die wir vorher keinen Blick hatten.
Ich gehe mittlerweile tatsächlich ganz gern spazieren. Weswegen ich auf jeden Fall die Touren ausprobieren werde, die meine Kollegin Lisa Schliep zusammengestellt hat. Eifrige “Frische Luft”-Leser kennen die Ausflugstipps von Lisa ja schon - ich bin gespannt, wohin sie uns demnächst schickt. Ob eine kleine Runde über den Südfriedhof oder eine ausgiebigere Strecke in die Schönauer Lachen: Leipzig liegt nicht an der Ostsee - goldene Herbsttage lassen sich in der tollsten Stadt der Welt aber (mindestens) genauso angenehm verbringen. Probieren Sie’s doch mal aus - ist sowieso nichts anderes los.
Fast nichts. Im Kloster Buch bei Leisnig in Mittelsachsen findet wieder ein Frische- und Handwerkermarkt statt. Der Markt ist beliebt und es zieht regelmäßig viele Menschen an den Fuß der Burg Mildenstein zwischen die Gemäuer des alten Zisterzienserklosters. Natürlich wird auch zum Handwerkermarkt auf die Hygieneregeln Wert gelegt - ausreichend Platz ist aber vorhanden.
Außerdem stellen wir Ihnen heute wieder zwei spannende Neueröffnungen in Leipzig vor. Und Karim Saab hat den ersten deutschen Corona-Roman von Lola Randl gelesen - unser Buchtipp (wenn das Wetter nicht zum Spazieren gehen taugt).
Wenn Ihnen noch Zeit übrig bleibt - träumen Sie von der Ostsee. Das hilft gegen den Herbst-Blues. Bleiben Sie uns gewogen und schreiben Sie mir gern, wenn Sie Wünsche oder Hinweise haben (t.lieb@lvz.de),
bis nächste Woche,
Ihr Thomas Lieb

Tipps für Herbstspaziergänge mitten durch Leipzig

Leipzig im Goldenen Herbst. Foto: André Kempner
Leipzig im Goldenen Herbst. Foto: André Kempner
Wenn gar nichts mehr hilft – eine Runde an die Luft wirkt Wunder. Den Kopf frei bekommen oder einfach Ruhe und Natur genießen – im Lockdown ist das nicht nur am Wochenende eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Die LVZ hat drei Tipps, wo die Lust auf Bewegung am besten gestillt wird und sich dabei ganz neue Eindrücke bieten.  
Entlang der Gleise ins Grüne: Schönauer Lachen | 2-3h
Entlang der Gleise der Museumsfeldbahn zu den Schönauer Lachen. Foto: Lisa Schliep
Entlang der Gleise der Museumsfeldbahn zu den Schönauer Lachen. Foto: Lisa Schliep
Die Schönauer Lachen entstanden mit dem Bau des Lindenauer Hafens und wurden in den 1980er-Jahren unter Naturschutz gestellt und stückweise renaturiert. Herausgekommen ist ein Gebiet, das mit idyllischer Seenlandschaft, einem guten Ausguck und wildbewachsenen Spazierpfaden lockt –Vogelbeobachtungen inklusive. Ein fast unwirklicher Ort, eingeklemmt zwischen den Großwohnsiedlungen Grünaus und den Anfängen von Rückmarsdorf.
Wo geht es los: Die beste Startvariante, um zu den Schönauer Lachen zu gelangen, ist der Lindenauer Hafen. Wer die entgegengesetzte Wegrichtung bevorzugt, beginnt im Schönauer Park.  
Wie geht es weiter: Um in die ehemalige Kiesabbaulandschaft zu gelangen, musste man vor nicht allzu langer Zeit noch in Begleitung des Verkehrslärms der Plautstraße wandern. Mittlerweile gibt es zwischen Hafentor und Schomburgkstraße einen neuen Pfad, der parallel stillgelegter Industriegleise verläuft, die wiederum zum Bahnhof der Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau führen. Ein, sagen wir, grüner Zubringer zum Ziel. 
Angekommen am Endes des Weges setzen sich die Schienen der Feldbahn, nach dem Treppenabstieg auf der anderen Straßenseite, weiter fort. Da der alte Materialzug an Feiertagen und zu besonderen Anlässen noch aktiv auf der Schiene ist, ist hier Vorsicht geboten. Alternativ führt eine größere Runde am Saale-Leipzig-Kanal über den Bahnhof Rückmarsdorf ans Ziel. 
Die Schönauer Lachen verlassend, wird die Lyoner Straße auf Höhe Grünau Ost erneut gekreuzt und man landet im Schönauer Park – grüne Lunge in Kulki-Nähe. Entweder kann hier quer durch die Siedlung spaziert oder ein Umweg über den Kleingartenverein in der Nähe genommen werden.  
Das Highlight: Die Seen und ihre erstaunlich wilde Natur drumherum. Die Gewässer der Schönauer Lachen sind dicht bewachsen und voller kleinerer Inseln. Die Stellen am Ufer, die nicht von Schilf überwuchert sind, laden ein, den Blick aufs Wasser zu genießen. 
Tipp: Von der aufgeschütteten Halde im Zentrum der Lachen hat man einen guten Panoramablick über die Stadt – Völki, MDR und Grünauer Platten inklusive.  
Jugendstil trifft Artenvielfalt: Südfriedhof | 1h  
Der Teich hinter dem Krematorium auf dem Südfriedhof. Foto: Petra Radtke
Der Teich hinter dem Krematorium auf dem Südfriedhof. Foto: Petra Radtke
Über einen Friedhof zu spazieren, ist nicht Jedermanns Sache. Der Südfriedhof, der sich weit neben dem Völkerschlachtdenkmal erstreckt, ist jedoch nicht nur der größte Friedhof im Stadtgebiet, sondern mit Abstand auch der schönste. 
Wo geht es los: Am besten im Wilhelm-Külz-Park mit Blick auf das Völkerschlachtdenkmal. Eine Runde um den Tränenteich, der sich direkt vor dem historischen Monument bettet, und anschließend einige Stufen hinunter vor die Tore des Südfriedhofs.  
Das Highlight: Die liebevolle Konzeption des Areals und die Verwunschenheit, die es ausstrahlt. Ein langer, kerzengerader Pfad am Eingang führt geradewegs auf das Krematorium im Jugendstil und dessen imposante Rundbögen zu. Einmal umrundet offenbart sich auf der Rückseite der Anlage ein kleiner Teich, an dessen Rändern ein paar Bänke Platz gefunden haben. An einigen Weggabelungen finden sich zudem Rundpavillons. 
Auf dem Südfriedhof haben viele bedeutende Leipziger Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe gefunden, darunter Lene Voigt, Kurt Masur oder Georg Schwarz. Viele der Ruhestätten stehen aufgrund ihres künstlerischen Wertes unter Denkmalschutz. 
Ebenfalls besonders: Die Artenvielfalt – Gingkos, Trauereschen, Zierkirschen und unzählige Rhododendronbüsche säumen die Wege. Und fast jeder, der einen Spaziergang über den Südfriedhof bereits gemacht hat, kann von mindestens einer tierischen Begegnung berichten. Meistens sind es Hasen, die den Spazierpfad kreuzen.  
Tipp: Eine Runde in der Dämmerung drehen. Mit ein wenig Glück steht man irgendwann unverhofft einem Reh in Sichtweite gegenüber. Fast unwirklich, wenn man bedenkt, mitten in der Stadt zu sein. 
Tief im Süden: Agra-Park | 2-3h
Der Agra-Park im Leipziger Süden. Foto: Andre Kempner
Der Agra-Park im Leipziger Süden. Foto: Andre Kempner
Wer schon durch den Agra-Park spaziert ist, hat insbesondere in den warmen Monaten des Jahres sicher schon einmal ein Brautpaar vor der malerischen Kulisse des Landschaftsparks posieren sehen. Eine Symbiose aus Wiesen, Weiher, Teich und Gehölz macht ihn zu einem der vielfältigsten Erholungsorte der Stadt.
Wo geht es los: Um eine ordentliche Runde zu machen und dabei möglichst gute Luft zu atmen, startet dieser Spaziergang am Völkerschlachtdenkmal. Entweder es geht von hier über den Südfriedhof weiter oder über die Connewitzer Straße am Bruno-Plache-Stadion direkt in den Erholungspark Lößnig-Dölitz. 
Wie geht es weiter: Ob am Silbersee entspannen, an der Rollschuhbahn Skater beobachten oder einen Blick vom Aussichtspunkt auf der Asche riskieren – der Erholungspark Lößnig-Dölitz ist sehr groß und offenbart dementsprechend viele Möglichkeiten, dort einen Nachmittag zu gestalten. 
Auf dieser Route geht es weiter Richtung Dösen auf die Markkleeberger Straße, die zur Weinteichsenke führt. Trifft man inmitten des Auengebietes auf eine Weggabelung ist es am sinnvollsten, sich rechts zu halten. Dort angekommen, geht es quer durch Markkleeberg Ost auf das opulente Areal des Agra-Parks zu. 
Highlight: Das Flanieren durch den Agra-Park und ein kleiner Schleichweg an der Mühlpleiße entlang, der zum historischen Torhaus Dölitz führt. 
Tipp: Von Markkleeberg Ost ist es nur noch ein Katzensprung zum See. Wer also spontan Lust auf Wasser spürt, kann einen Abstecher zur Seepromenade machen. Falls es von dort weitergehen sollte um den Markkleeberger: Am einsamsten läuft es sich auf dem mittleren Uferweg. 
Die Routen zu den einzelnen Touren in einer Karte sowie zwei weitere Tipps finden LVZ+ Abonnenten hier.
Neueröffnungen in Leipzig

Es ist der Traum vom Café oder der Werkstatt in der gemütlichen Nebenstraße, dem der ein oder andere schon einmal hinterher hing – „einen eigenen Laden haben“. Der Traum, der nicht selten mehr als ein Hirngespinst bleibt. Die (Wahl-)Leipziger, die die LVZ in der Serie „Neu in der Stadt“ jeden Monat vorstellt, haben auf Worte Taten folgen lassen.
Nachhaltige Kinderbekleidung: Fisch&Dose in Gohlis
Juliane Fisch und Jan Fisch-Dose wollen mit „Fisch&Dose“ einen Raum der Begegnung in Gohlis schaffen. Foto: Lisa Schliep
Juliane Fisch und Jan Fisch-Dose wollen mit „Fisch&Dose“ einen Raum der Begegnung in Gohlis schaffen. Foto: Lisa Schliep
Fisch und Dose. Ein Name, der die Fantasie ankurbelt. Die Auflösung dahinter: So schlicht wie einleuchtend. Juliane Fisch und Jan Fisch-Dose haben ihre Namen zur Marke gemacht, unter der sie seit Anfang Oktober nachhaltige Kinderkleidung in Gohlis verkaufen.  
Seit die beiden Eltern sind, ist ihnen immer mehr bewusst geworden, dass alles Textil für Kinder häufig entsprechend des Geschlechts designt wird. Rosa und Prinzessinnen für die Mädchen, Piraten und blau für die Jungs. Deshalb keimte in ihnen immer mehr die Frage auf: Wo gibt es angenehme Farben, ohne direkt eine Rolle festzulegen? Juliane merkte schnell, dass sie die Antwort darauf vor allem bei Labels aus dem Ausland findet.
Die rücken zugleich auch den Aspekt der Nachhaltigkeit stärker in den Blickpunkt, erklärt sie. Schließlich sei gerade die Kleinkindphase jene, in der ein Shirt oder eine Hose oft nicht länger als ein paar Wochen passt. Bei Fisch&Dose hängen deshalb vorrangig skandinavische und spanische Marken, die Julianes und Jans Ansprüchen entsprechen. 
Ein zweites Projekt, das ein Vorhang von der Ladenfläche trennt, ist ihnen ein besonderes Anliegen. Die beiden sind Schauspieler und wollen deshalb künftig Kurse für Kinder anbieten, einen Ort der Begegnung schaffen. „Wir haben gemerkt, dass in Gohlis so etwas wie ein soziales Zentrum fehlt“, sagt Juliane. 
Infos: Georg-Schumann-Straße 145, Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Samstag 10 bis 12 Uhr, die Schauspielkurse finden aufgrund der Pandemie-Lage aktuell nicht statt, generelle Anmeldungen werden aber aufgenommen, www.fischunddose.de
Unikate im Leipziger Zentrum: Studio Papaya
Nach japanischem Vorbild: Johanna und Verena töpfern in ihrem eigenen Studio Papaya. Foto: Johanna Schönfelder
Nach japanischem Vorbild: Johanna und Verena töpfern in ihrem eigenen Studio Papaya. Foto: Johanna Schönfelder
„Nicht groß nachdenken, einfach machen“, das dachten sich die beiden Gründerinnen von Studio Papaya als Anfang des Jahres das Angebot kam, die Ladenfläche der ehemaligen Keramikgalerie „terra rossa“ unweit des Wilhelm-Leuschner-Platzes zu übernehmen. Zu diesem Zeitpunkt kannten sich Johanna Lotz und Verena Deist erst wenige Wochen, trotzdem besaßen beide sofort den Wunsch, diesen besonderen Ort für die Keramik zu erhalten. 
„Es gab von Anfang an total die Parallelen zwischen uns. Wir sind beide eher zufällig beim Töpfern gelandet und haben keine klassische Ausbildung. Stattdessen haben wir uns alles selbst beigebracht. Denn uns beiden hat im Studium extrem die Arbeit mit den Händen gefehlt. Jetzt können wir uns dagegen voll einbringen,“ erzählt Johanna. In ihrem Store gibt es alles, was das Herz von Keramikliebhabern höher schlagen lässt: Tassen, Vasen, Schüsseln, Kerzen, Teller in überwiegend ruhigen, erdigen Tönen. Alles zu 100 Prozent handgemacht.  
„Das ist auch der Grund, warum bei uns eine Tasse nicht fünf Euro kostet, sondern eben schon mal 25“, erklärt Verena ihre Preispolitik. Dafür handelt es sich bei den Produkten, die von japanischer Keramik inspiriert sind, aber auch um zeitlose Lieblingsstücke. Eine Kundin habe neulich geschrieben: Ich wasche jeden Morgen eure Tasse ab, um aus ihr meinen Morgenkaffee trinken zu können. „Das ist für uns das schönste Kompliment. Wer bei uns kauft, sucht nicht, wie vielleicht früher, ein komplett passendes Service, sondern gezielt einzelne Highlights.“ 
Infos: Roßplatz 12, Donnerstag bis Samstag von 12 bis 19 Uhr, www.studiopapaya.de
Buchtipp: Der erste deutsche Corona-Roman

Filmregisseurin und Schriftstellerin Lola Randl: Foto: Privat
Filmregisseurin und Schriftstellerin Lola Randl: Foto: Privat
Mit „Die Krone der Schöpfung“ hat die Filmregisseurin und Schriftstellerin Lola Randl eine literarische Form entwickelt, um die Corona-Naturkatastrophe in Echtzeit zu reflektieren. Ihre Mutter bestellte gerade die Frühjahrsbeete im viel zu großen Vierseithof in der Uckermark, da ließ sich die stadtflüchtige Autorin vom bis dahin unbekannten Virus wie von einer Muse küssen und verfasste mehr als 150 kurze, launige Betrachtungen zu Stichworten wie „Unsichtbar“, „Schweden“ oder „Test“.
Im ersten Viertel des Buches nähert sich die Autorin der Pandemie mit lexikalischer Präzision. Sie klopft Bedeutungen ab: Was ist ein „Patient null“? Was ein „Superspreader“? Welchen Wandel bringen „Homeoffice“ und „Homeschool“ mit sich? Doch bald erfährt der Leser mehr über die Lebenssituation der Erzählerin.
Das konkrete Erlebnis der Pandemie hat Randl pionierhaft zum wahrscheinlich ersten Corona-Roman verarbeitet, der die sitten- und alltagsgeschichtlichen Umbrüche erfasst. Was ihre Aufmerksamkeit erlangt, bringt sie lakonisch zur Sprache. Die Rede ist von einem „Top-Virologen“, vom Paketboten, der auf eine Unterschrift verzichtet, von ausverkauftem Klopapier, der „Tracing-App“, von Verschwörungstheorien, aber auch von trockenen Wäldern, in denen der Borkenkäfer die Herrschaft übernimmt.
Lola Randl "Die Krone der Schöpfung"  214 Seiten, Verlag: Matthes & Seitz Berlin ISBN: 978-3-75180-010-5
Lola Randl "Die Krone der Schöpfung" 214 Seiten, Verlag: Matthes & Seitz Berlin ISBN: 978-3-75180-010-5
Eine Rezension des Buches von Karim Saab lesen Sie als LVZ+ Abonnent hier.
Am Wochenende in der Region

Abstand und Mund-Nasen-Schutz - am Wochenende ist Bauernmarkt im Kloster Buch. Foto: Sven Bartsch
Abstand und Mund-Nasen-Schutz - am Wochenende ist Bauernmarkt im Kloster Buch. Foto: Sven Bartsch
Einen Frische- und Handwerkermarkt gibt es diesen Sonnabend im Kloster Buch bei Leisnig. Zahlreiche Direktvermarkter wollen von 9 bis 15 Uhr frische Erzeugnisse aus eigenem Anbau, eigener Aufzucht und eigener Herstellung sowie handwerkliche und kunsthandwerkliche Produkte im Innenhof der Klosteranlage anbieten. Die Besucher können aus einem breiten Angebot aus Frischeprodukten wie Fleisch-, Fisch- und Backwaren sowie Obst, Gemüse und Pflanzen wählen. Hersteller und Händler von Keramik über Schmuck bis hin zu Textil- und Korbwaren bereichern ebenfalls den Markt. Kloster- und Turmuhrführungen können nicht stattfinden. Das Tragen eines Nase-Mund-Schutzes ist zur Sicherheit aller Besucher, Händler und Mitarbeiter verpflichtend. Die Besucher werden gebeten, sich an die geltenden Abstandsregeln zu halten. Es erfolgt eine Erfassung der Besucherdaten - entsprechend den Vorgaben werden die personenbezogenen Daten nach vier Wochen vernichtet. Zur Verhinderung längerer Wartezeiten am Eingang gibt es die Möglichkeit, sich das entsprechende Formular herunterzuladen und auszudrucken von der Internetseite www.klosterbuch.de und bereits ausgefüllt zum Markt mitzubringen. 
Anfahrt: A14-Abfahrt Leisnig über Leisnig nach Klosterbuch.
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